Die Renten - Frage

Altersrente und Lebensarbeitszeit 
im Geiste der 
Gleichberechtigung und Gleichstellung für Frauen und Männer 

Sollen Frauen mehr arbeiten...? 

E Ist die Alters Rente gerecht verteilt...?
Gleichberechtigung und Gleichstellung von Männern und Frauen 
Altersrente - Rente für Frauen und Männer Rente - Altersrente 

Feminismus, ein militanter Lesbenclub...?  
40 Jahre Feminismus, eine traurige Bilanz...
 

Quotenregelung
oder
der aufhaltsame Untergang Deutscher Kompetenz...
  

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Auszug aus dem Buch 

Mutter, warum hast Du mir das angetan... 

eine unterhaltsame polemische Streitschrift zum Thema Feminismus, 
Frauen-Power und ausgebeutete Männer
   
 
Constantin Conrad 

 

Lebensarbeitszeit 
für Frauen und Männer

 

Frauen sind in den letzten Jahrzehnten rücksichtslos und mit 
männerverachtendem feministischem Kriegsgeheule und mit pseudo-emanzipierten Eroberungs-Hymnen 
in sämtliche Lebensbereiche der Männer eingedrungen, 
in denen Männer über Jahrhunderte und zum Teil über die gesamte 
Entwicklungsgeschichte der Menschheit, 
ihre Rollenzuordnung fanden.

Durch erfolgreiches Rollenverhalten entwickelte sich männliches Selbstbewußtsein, 
was fundamentale Auswirkungen auf die gesellschaftliche Anerkennung 
und auf den sozialen Status des Mannes hatte.

Und am sozialen Status des Mannes hat auch immer die Ehefrau und die gesamte Familie teilgenommen.

Umgekehrt haben es die Power- und Karriere-Frauen bis heute noch nicht geschafft, 
ihre Ehemänner (Hausmänner) in ihren "gehobenen" gesellschaftlichen Status mit einzubeziehen, 
um den Status Hausmann aufzuwerten.

Kampfbereit und rücksichtslos breiten sich die Frauen in den 
Männerdomänen immer weiter aus und betonieren rücksichtslos in den Lebensräumen der Männer ihre eigenen weiblichen Fundamente!

Mit Begriffen wie „Frauen-Power" oder „Karriere-Frauen" zeigen sie den Männern unmißverständlich wer das starke Geschlecht ist. 
In den letzen Jahrzehnten hat sich ein nicht zu übersehendes 
Ungleichverhältnis in Bezug auf 
Gleichberechtigung und Gleichstellung entwickelt. 

Der Trend der letzten 40 Jahre ging dahin, daß gesetzliche Voraussetzungen geschaffen wurden, 
um den Frauen rundherum alles zu ermöglichen, damit sie sich auch ja in allen Lebensbereichen frei entfalten und verwirklichen können. 

Inzwischen beherrschen die Frauen nicht nur den häuslichen Familienbereich, 
nein, inzwischen haben sie auch die Berufswelt, 
den traditionellen Lebensraum der Männer erfolgreich für sich erobert.

Den Polizei- und Militärdienst mit eingeschlossen. 

Wenn die Frauen gleiche Rechte und gleiche Bedingungen fordern, 
dann sollen sie doch bitte auch die gleichen Bedingungen haben.

Nachfolgend ein für jeden nachvollziehbares Beispiel: 

Die Lebenserwartung von Frauen liegt nach einem statistischen Durchschnitt bei ca. 83 Jahren, 
bei Männern dagegen nur bei ca. 76 Jahren.

Die Lebensarbeitszeit bei Männern, 
bis zum offiziellen Eintritt in die gesetzliche Rente ist derzeit 
das 65ste Lebensjahr, 
Frauen dagegen dürfen schon ab dem 63sten Lebensjahr 
in den gesetzlichen Altersruhestand.

Das heißt, 
wenn ein Mann bis zu seinem gesetzlichen Altersruhestand mit 65 Jahren arbeitet, 
dann kann er nach dem statistischen Querschnitt noch 11  Jahre, 
nämlich bis zu seinem 76sten Lebensjahr, seine verdiente Altersrente genießen.

Wenn eine Frau mit 63 Jahren in Rente geht, 
dann erhält sie statistisch noch 20 Jahre, 
nämlich bis zum 83sten Lebensjahr ihre Rente.

Wäre die Sachlage umgekehrt, dann hätten die Frauen den Männern schon längst vorgerechnet, 
daß die berufstätigen Frauen wieder einmal diskriminiert werden.

Und sie würden dem Gesetzgeber durch Demonstrationen klar machen, 
daß das derzeitige Rentengesetz die Frauen diskriminiert und im höchsten Maße die Rechte der Frauen benachteiligt, 
denn im Hinblick auf die Lebensarbeitszeit-Regelung würden Frauen um statistisch 11 Jahre Altersrente und somit um 11 Jahre bezahlte Freizeit betrogen.

Wie gesagt, wäre der Sachverhalt umgekehrt, dann hätten die Frauen auch diese Ungerechtigkeit schon längst zu ihren Gunsten geklärt.

Aber mit den Männern kann man das ja machen, 
denn die Männer sollen ihre Aufgaben als Helden erfüllen 
und sie sollen die Frauen beschützen!  

Männer sind von Gleichberechtigung und Gleichbehandlung noch weit entfernt und ganz besonders was die Lebensarbeitszeit-Regelung anbetrifft, da müssen die Männer endlich einmal aufstehen und von eklatanter Diskriminierung und Ausbeutung der Männer sprechen.

Bei näherer Betrachtung könnte in diesem Zusammenhang vielleicht sogar von einem Renten-Betrug an den Männern gesprochen werden.

Ebenso ist diese Regelung mit Sicherheit nicht mit den Forderungen der "Frauenrechtlerinnen" oder der "Gleichstellungsbeauftragten" vereinbar, denn diese fordern seit Jahrzehnten berufliche und private Gleichstellung von Männern und Frauen.

Über dieses Thema sollten sich die überwiegend weiblich-feministischen  "Gleichstellungsbeauftragten" einmal sorgfältig Gedanken machen. 

Schließlich wir wollen doch gemeinsam auf Ungerechtigkeiten aufmerksam machen, um diese wirkungsvoll "bekämpfen" zu können.

Bei dieser ganz offensichtlichen, männerfeindlichen Sachlage brauchen die Gleichstellungsbeauftragten auch nicht lange zögern, sie können sofort mit der Erarbeitung eines Entwurfs für eine gleichberechtigte Lebensarbeitszeit-Regelung für Männer und Frauen beginnen.

Wenn Frauen statistisch 83 Jahre alt werden, 
dann sollen sie doch bitteschön auch bis zu ihrem 72sten Lebensjahr arbeiten, 
dann haben sie immer noch den Genuß von 11 bezahlten Jahren, um ihre Altersfreizeit genießen zu können.

Im Hinblick auf 
"Gleichberechtigung und Gleichstellung der Geschlechter" 
arbeiten Männer dafür nur noch bis zu ihrem 64sten Lebensjahr, 
denn dann können sich die Männer ebenfalls noch 11 Jahre an ihrer wohlverdienten Rente erfreuen.

So muß der Entwurf für ein Gleichstellungs-Gesetz in Bezug auf die Lebensarbeitszeit von Männern und Frauen aussehen, 
damit die Sache mit der 
"Gleichberechtigung oder Gleichstellung von Männern und Frauen" 
nicht nur frauenpolitische und feministische Worthülsen sind. 

Erst wenn Männer und Frauen, diesem Beispiel entsprechend, gleich behandelt werden, 
kann auch in Bezug auf Lebensarbeitszeit von 
"Gleichberechtigung und Gleichstellung von Männern und Frauen" 
gesprochen werden. 

Daß Frauen 20 Jahre mit finanziell gesichertem, süßem nichts tun belohnt werden, 
während den Männern für ihre harte Maloche gerade mal 11 Jahre zugebilligt werden, 
ist ein nicht akzeptierbarer, eklatanter Verstoß gegen das Gleichheitsprinzip.

Wetten, daß Frauen ganz massiv und geschlossen protestieren und von Diskriminierung und Ausbeutung der Frauen sprechen würden, wenn ein Männer-Verband diese Forderung tatsächlich in Diskussion bringen würde?

Wo sind die Damen aus den Gleichstellungs-Büros? 
Oder geht es beim Thema Gleichstellung grundsätzlich nur um Frauen-Interessen und um Frauen-Vorteile...? 

Warum sollen Männer diesen "Frauen-Bonus" akzeptieren. 

Also Frauen, ab jetzt arbeitet ihr bis 72 Jahre, dann habt ihr nach der Statistik noch 11 Jahre um Euer Alter zu genießen. 
Männer arbeiten bis 65 und haben dann ebenfalls noch 11 Jahre bezahlte Altersfreizeit. 
Das ist die gerechte Lösung für das derzeitige Rentenproblem.  

Doch bei dem Thema 
"Gleichberechtigung oder Gleichstellung von Frauen und Männern" 
wollen die Frauen spätestens dann nichts mehr davon hören, 
wenn das Ergebnis der Gleichstellung mit einer Benachteiligung für sie verbunden ist.

Das heißt dann...:  Emanzipation der Frauen! 

Aber klar, inzwischen haben sich die Frauen schon fast alle Rechte gesichert, diese müssen sie jetzt nur noch erfolgreich gegen die entrechteten Männer verteidigt werden.

Mit der Verteidigung ihrer neu erworbenen Rechte haben Frauen auch kein Problem.

Sie brauchen nur ihre kämpferisch aussehenden Haltung annehmen, mit einem angriffslustigen Gesicht über die "täglich stattfindenden" Diskriminierungen der Frauen sprechen und schon ducken sich die "starken Männer" und entschuldigen sich dafür, 
daß sie es sich überhaupt getraut haben, so einen "frauenfeindlichen" ( z.B. Gleichberechtigung bei der Lebensarbeitszeit ) Gedanken in ihrem Kopf zuzulassen. - Böser Kopf!

Frauen sind respektlos wie eine Dampfwalze über gewachsene und bewährte Traditionen gerollt und sie haben ein gut funktionierendes und intaktes gesellschaftliches und soziales Gefüge, innerhalb kürzester Zeit mit einer radikalen männerverachtenden Zerstörungswut total aus dem Gleichgewicht gebracht.

Frauen haben in den letzten 40 Jahren nur gefordert und genommen, ohne ihrerseits ebenfalls einen konstruktiven Beitrag zu einer gemeinsamen, geschlechterübergreifenden und harmonischen 
Gleichberechtigung und Gleichstellung zu leisten.

Ihre eigenen Bastionen verteidigen Frauen bis heute sehr erfolgreich. 
Schließlich wollen Frauen in ihren eigenen weiblichen Lebensbereichen keine Invasion von E-Mannzipierten Männern haben. 

Daß die Frauen-Domänen, zumindest bis heute noch, ziemlich frei vom Einfluß der Männer geblieben sind, liegt im wesentlichen auch daran, daß Mütter Ihren Söhnen Verhaltensregeln anerziehen, die sich positiv auf die Interessen und auf das Befinden der Frauen auswirken sollen.

Schließlich pinkeln sich die Frauen nicht an ihr eigenes Knie: „sei ein lieber Junge und tu halt endlich mal das, was Deine Mami Dir sagt" - sonst ist Deine Mami böse, - möchtest Du daß Deine Mami böse ist? - Aber das tut doch ein Junge nicht, das machen doch nur die Mädchen - und wenn Du schön brav bist dann bekommst Du ein Eis, - und wenn Du nicht brav bist, dann warte nur bis Dein Papa nach Hause kommt, dann kannst Du was erleben, usw... 

Es sind die subjektiv weiblichen Denk- und Verhaltensregeln, verbunden mit der weiblichen Sehnsucht nach Männlichkeit, die eine Frau in ihren Sohn projiziert.

Ein Mann, der sich im Lebensraum der Frauen entfalten möchte, paßt nicht in das Weltbild der Frauen hinein. 
Daher werden Kinder von ihren Müttern von klein an so erzogen, daß ihr Verhalten sowohl mit den Gesetzen des Matriarchats, als auch mit dem gesellschafts- politischen und soziologischen Weltbild der Frauen übereinstimmt. 

Umgekehrt sind inzwischen fast sämtliche Männerbastionen schon fest in Frauenhänden, und die traditionellen Bastionen der Männer werden mit einer Selbstverständlichkeit für Frauenangelegenheiten und für Fraueninteressen und für die "Persönlichkeitsentfaltung" und weibliche Selbstverwirklichung genutzt.

Viele erzkonservative, starke und beherrschende Mütter bezeichnen ihre dominante und autoritäre Erziehung liebevoll als mütterliche „Fürsorge". 
Und viele Mütter mißbrauchen ihre Macht, die sie als erwachsene Erziehungspersonen ihren Kindern gegenüber haben, indem sie die freie Persönlichkeitsentfaltung ihrer Söhne durch ihre subjektive, egoistische, weibliche Denkweise blockieren und verhindern.

Das Ergebnis der feministisch-matriarchalischen Erziehung ist, daß Singles immer mehr werden, denn viele Männer haben inzwischen einen sehr großen Respekt vor den Frauen bekommen. 
Und zwar einen Respekt, im Sinne von Vertrauensverlust und Angst vor der unberechenbaren Macht und vor allem vor dem sich immer weiter ausbreitendem Machtmissbrauch der Frauen.

Immer mehr Männer erleben sich selbst als die benutzten, ausgebeuteten und abgezockten Opfer der Frauen, von denen manche ihren Kragen nie voll genug kriegen können.

Millionen Scheidungsgeschädigter Männer, die durch die Habgier ihrer Ex-Frauen in den sozialen, psychischen und existentiellen Abgrund getrieben wurden, können ein Lied von Frauenpolitik und von egoistischer Frauen-Power singen.

Vor allem haben immer mehr Männer Respekt vor der Rücksichtslosigkeit mancher Frauen, mit denen sie ihre zunehmenden Rechte gegen die immer rechtloser werdenden Männer einsetzen und ausspielen.

Daher ist es auch nicht weiter erstaunlich, daß immer weniger Männer bereit sind, mit einer Frau eine Lebensgemeinschaft einzugehen.

Ganz besonders bei der Ehe sind die Männer sehr zurückhaltend und auch zu recht, denn erst durch die Ehe kommt eine Frau so richtig in den Genuß, um alle ihr vom Gesetzgeber zustehenden Rechte auch wirkungsvoll gegen ihren Ehe-Mann einsetzen zu können.

Im Klartext: Immer mehr Männer haben die Schnauze gestrichen voll von den Frauen!

Die Angst vieler Männer vor der unkalkulierbaren Macht der Frauen ist ja nicht unbegründet, Ehekrisen, Scheidungskriege, sowie alltägliche Differenzen und Unstimmigkeiten zwischen Männern und Frauen, bei denen die Frauen meistens ihren Willen durchsetzen und als Siegerinnen hervorgehen bestätigen die Richtigkeit der Befürchtung vieler Männer, daß sie bei einer ehelichen Bindung nur noch als Marionetten ihrer Frauen  herhalten müssen.

Die ungleiche Rechtssituation zwischen Männern und Frauen, im Zusammenwirken mit weiblichem Egoismus verhindert eher das Zustandekommen einer vertrauensvollen und gesunden Lebensgemeinschaft.

Die Gegenwehr der Männer ist derzeit noch verhältnismäßig bescheiden, denn sie beschränkt sich im wesentlichen auf  "Verweigerung".

Vorläufig noch, denn immer mehr Männer fühlen, daß ihre Schmerzgrenze erreicht ist, und wenn die Schmerzgrenze erst einmal überschritten und der Protest der Männer immer größer wird, dann werden die Männer hoffentlich auch endlich einmal anfangen, aktiv für ihre Rechte zu kämpfen!

Auch Männer haben Rechte, sie müssen nur etwas dafür tun !!! 

 

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Noch etwas zum abgewöhnen:  

Die Feministin Anita Heiliger bei Emma (Alice Schwarzer)  http://www.constantin-conrad.de/ws1-emma-anitaheiliger.html 

"antisexistische Jungenarbeit...??? - feministisch erklärt...!!!" 

 

 Frauen&Lesben-Referat 
 

AStA Technische Universität Kaiserslautern 
http://www.asta.uni-kl.de/frauen-lesben/    

 

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mit den Titeln ihrer Veröffentlichungen. 
Feminismus pur: 
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