Sexualität und Erotik - Mode - Travestie - Fetisch - Sexualität und Erotik
Geschlechtsspezifische Formen der Sexualität 
Über den Sexualtrieb der Frauen und der Männer 
Männerrock
- Röcke und Kleider für Männer - Röcke und Kleider für Männer - Männerrock 
Warum tragen Männer eigentlich keine Röcke...? 
Sexualität Erotik - Der Rock - Mode Travestie Fetisch - Der Rock - Erotik Sexualität 

 

Warum ist die Frauenbewegung gescheitert...  

 

Auszug aus dem Buch:  
Mutter, warum hast Du mir das angetan... 
Constantin Conrad

 


Quickie in der Besenkammer... 

 „Lebensabschnittsgefährte", 
ist der inzwischen immer häufiger verwendete Begriff für Partnerschaft. 

Das weist doch schon sehr deutlich darauf hin, welcher Wertewandel in unserer 
Gesellschaft stattgefunden hat und wie sich die moralische Grundeinstellung seit 
Beginn des Feminismus, in Bezug auf Partnerschaft und eheliche  Lebensgemeinschaft, verändert hat. 

Gemeinsam den Weg in die Zukunft zu gehen, mit der festen Absicht, 
Schwierigkeiten, Konflikte und Probleme die auftauchen, auch gemeinsam zu bewältigen, 
ist heute kaum noch attraktiv. 

Es scheint so, als hätten die bewährten alten und vertrauten charakterlichen Eigenschaften wie Anstand, Ehrlichkeit und Vertrauen ihren Wert und 
damit auch ihre Bedeutung verloren, denn Anstand und Vertauen 
wird immer häufiger durch moralischen Betrug ersetzt. 

Heute wird vom Stopfer, vom Stecher oder vom Lover geredet, 
aber nicht von einem Lebenspartner den frau/man lieb hat und 
mit dem man/frau gemeinsam die Zukunft gestalten möchte. 
Mit der Einstellung, das ist mein Stecher, mein Stopfer, wird sich wohl kaum 
die psychologische und sittliche Grundeinstellung für eine dauerhafte und 
liebevolle Lebensgemeinschaft entwickeln können. 

Aber gerade Anstand, Ehrlichkeit und Treue 
sind die wichtigsten Voraussetzungen für eine harmonische, partnerschaftliche Verschmelzung. 
Erst durch gegenseitigen Respekt und durch Einhaltung gemeinsamer 
moralischer Werte, 
sowie durch anständigen und liebevollen Umgang miteinander, 
schweißt sich eine Lebensgemeinschaft zusammen. 

Durch gegenseitiges hinweisen auf die persönlichen Rechte in einer Partnerschaft, 
wird sich wohl kaum etwas dauerhaftes und stabiles zusammenfügen. 

Doch in der heutigen feminisierten Frauen-Power Gesellschaft, 
die sich an der egoistischen "feministischen Ideologie" orientiert, 
zählen sittliche, moralische oder ethische Werte nicht mehr, 
heute geht es im Verlaufe vieler Lebensgemeinschaften nur noch darum, 
den andern abzukochen, abzocken in die Pfanne zu hauen und für sich selbst 
die besten Vorteile herauszuholen, 
um den persönlichen gnadenlosen Egoismus zu befriedigen!

Das ist der Trend unserer modernen, emanzipierten und von der 
„feministischen Wissenschaft" verseuchten Gesellschaft. 

Rücksichtslose, egoistische Selbstverwirklichung, 
wenn nötig durch Aneignung von Kampftechniken ist das, 
was die  "feministische Wissenschaft"  heute  "Emanzipation der Frau"  nennt. 

Frauen haut rein... 
Selbst das Betrachten einer Frau,  das länger als zwei Sekunden dauert, 
kann nach feministischer Einschätzung schon als 
versuchte sexuelle Nötigung bewertet werden. 

Treue, gemeinsame Konfliktbewältigung und die "intakte Familie" 
sind in der feministischen Ideologie Relikte einer 
vergangenen patriarchalischen Epoche. 

 

Heutzutage herrscht Emanzipation 
Frau läßt sich scheiden, weil sie sich selbst verwirklichen möchte 
der Mann wird zum  Zahlmeister  zwangs-verpflichtet, 
damit sich die Ex auch wirklich
verwirklichen kann...!  
Das nennen die heutigen Frauen 
Emanzipation, freie Selbstbestimmung, 
Gleichberechtigung und Gleichstellung...! 



Quickie... 
Selbst ein schnelles Quickie in der Besenkammer 
kann einem Mann sehr viel Ärger einbringen und viel Geld kosten 
Die Abzocke mancher Frauen ist oft gnadenlos...

Tatsache ist, daß in kaum einem anderen Bereich soviel verdrängt wird, 
wie beim Thema Sexualität. 

Doch gerade bei diesem Thema wäre es ganz besonders wichtig, 
frei mit den eigenen, sexuellen und erotischen Phantasien umzugehen, 
und die eigenen intimen Wünsche auch anzuerkennen und leben zu lassen. 

Für die Sexual- und Psychohygiene ist es schädlich, 
wenn jemand seine sexuellen und erotischen Bedürfnisse verdrängt, 
nur weil in einer konservativen oder sexualfeindlichen Gesellschaft, 
Tabus künstlich gepflegt und erhalten werden. 
Wer seine erotischen Bedürfnisse nicht frei entfalten läßt, 
der blockiert den gesunden Energiefuß zwischen Seele, Körper und Geist.

Wenn aus der Tiefe der intimen Seelenwelt die Sehnsucht und das Bedürfnis 
nach Befriedigung eines erotischen Wunsches auftaucht 
und wenn diese erotische Lust wie ein Vulkan durch den Körper strömt, 
dann ist es Vergewaltigung der eigenen Psyche, 
wenn wir Bedürfnis nach Befriedigung unserer erotischen Phantasie ablehnen, 
verdrängen und blockieren. 

Schließlich ist Sexualität und Erotik, ebenso wie Essen, Trinken und Schlafen, 
ein ganz bedeutender Teil unseres individuellen, menschlichen Ganzen, 
daher gehört Sexualität selbstverständlich zu den Grundbedürfnissen 
des menschlichen Lebens. 

Eine erfüllte Sexualität ist für die ganzheitliche Befriedigung der menschlichen Urinstinkte notwendig, denn nur aus einem erfüllten und befriedigten psychisch, geistigen und körperlichen Zustand heraus, kann ein ganzheitliches Wohlbefinden entstehen. 

Neben einer unnatürlichen und eingrenzenden Sexualmoral sorgt auch der 
alltäglich stattfindende, unehrliche Umgang der Geschlechter dafür, 
daß eine tabufreie und aufgeschlossene Kommunikation zwischen Männern 
und Frauen gar nicht so leicht stattfinden kann.

Dabei bietet doch gerade der große Spielplatz der Sexualität, 
der Mode und der Erotik 
viel mehr Vergnügungs- und Entfaltungsmöglichkeiten, 
als nur Geschlechtsverkehr und Orgasmus. 

Geschlechtsverkehr und Orgasmus ist doch nichts anderes als die Endphase 
eines zeitlich begrenzten, sexuellen Vergnügens, vielleicht auch Leidenschaft. 

Erotische Spiele in Verbindung mit  „Fetisch"  haben ebenfalls ihren Reiz. 

Viele Frauen sind Fetischistinnen 
und viele Frauen sind nicht nur Fetischistinnen, 
viele Frauen sind Busenvorzeigerinnen und Exhibitionistinnen. 

Frauen nehmen für sich in Anspruch, daß sie jede Art von Kleidung die ihnen 
gefällt, auch tragen. 

Wenn eine Frau Lust hat, in einem kurzen Minirock in der Stadt herum zu laufen, 
unter dem die die Strapsansätze bis zur Arschfalte herausschauen, 
dann kleidet sie sich eben so. 
Oder wenn Frauen eine transparente Bluse als Oberbekleidung geil findet, 
unter der die Brüste sichtbar hin und her wackeln, 
dann ziehen sie sich einfach so an. 
Dahinter liegt das (triebhafte) Bedürfnis vieler Frauen sich erotisch zu exhibitionieren.! 

Wenn die selbe Frau Lust hat, in einem eleganten Anzug und Krawatte 
oder in einem eleganten Abendkleid oder in Jeans herumzulaufen, 
dann ist es für eine Frau selbstverständlich und legitim. 

Und wenn sie demonstrativ beim Bücken ihren Tamponfaden präsentiert, 
dann ist es zwar sexuelle weibliche Provokation im Sinne von Sexismus, 
aber für Frauen ist es nach eigenen Aussagen... 
Ausdruck von Weiblichkeit.   
Das erotisch-exhibitionistische provozierende Vergnügen, 
das sich die Frau gerade gönnt, ist freie Selbstbestimmung im Sinne von grenzenloser weiblicher Selbstverwirklichung.

Schließlich es ist das Recht einer jeden Frau, selbst zu bestimmen, 
was sie sich wann, wie und wo anziehen möchte.

Eine Frau kleidet sich eben so, wie es ihrer momentanen Stimmung entspricht. 
Wenn sie Lust hat, wie eine ordinäre Schlampe durch die Straßen zu ziehen und 
dabei geniest, daß ihre sexuell provozierende Erscheinung die Blicke der Passanten auf sich zieht, dann kleidet sie sich eben so. 

Öffentlich ausgelebter Fetischismus und hauchzart verschleierter Exhibitionismus 
macht Spaß und befriedigt nicht nur die Phantasie der Frauen, sondern Fetischismus und Körperkult befriedigt auch die erotische Phantasie vieler Männer. 

Die meisten Frauen machen gar kein großes Geheimnis daraus, 
sie erklären alle Variationen der Mode, Fetischismus und transparent verschleierten Exhibitionismus einfach als als eine Ausdrucksform von 
zwangloser und offen gelebter Weiblichkeit.

Im Gegensatz zu Männern!

Wenn es einem Mann Spaß macht, ebenfalls in einem kurzen Minirock 
mit Strapsen, oder in einem eleganten Abendkleid spazieren zu gehen, 
dann wird er auch heute noch teilweise so behandelt, 
als würde er gegen ein Sitten-Tabu verstoßen. 

Trotz aller Bestrebungen nach Gleichberechtigung von Frauen und Männern, 
werden Männer immer noch gelegentlich als „Fetischist oder Transvestit" 
bezeichnet, nur weil sie das gleiche Vergnügen genießen möchten, wie Frauen 
es ihrerseits mit einer Selbstverständlichkeit für sich beanspruchen. 

Und täglich leben Frauen ihr Vergnügen in der Öffentlichkeit aus. 
Es gibt sogar heute noch vereinzelte Menschen, die einen Mann als pervers 
oder sogar als „Sittenstrolch" diskriminieren, 
nur weil er eine Vorliebe für  "Fetisch-Kult", 
für Röcke,  Kleider und  "Travestie-Mode"  hat. 

Bis vor kurzem haben sogar noch männerfeindliche und dumme "Leserbrieftanten" 
Anfragen von Frauen folgendermaßen beantwortet; 
es ging dabei um Ehemänner, die sich eben gerne Seidenstrümpfe, 
einen Rock oder ein Kleid angezogen haben, 
und denen es Spaß gemacht hat, sich hin und wieder schön zu schminken. 

Das ist ja schließlich nichts ehrenanrüchiges, sondern mit dem Recht auf 
Gleichberechtigung von Männern und Frauen und dem Recht auf freie 
Persönlichkeitsentfaltung und Selbstverwirklichung von Männern und Frauen 
in jeder Hinsicht vereinbar.

Bei der Anfrage hieß es schon:  "Hilfe, mein Mann trägt Frauenkleider!"

Die Antwort von diesen un-emanzipierten, altertümlichen, männerfeindlichen 
und dummen Leserbrieftanten ist folgende: 

                "...solange ihr Mann keine Gefahr für die öffentliche 
Sicherheit darstellt, kann von einer Einweisung in die Psychiatrie abgesehen werden, 
aber eine psychotherapeutische Behandlung ist für ihren Ehemann dringend 
erforderlich. 
Eine erfolgreiche Therapie liegt sicher auch im Interesse ihres Ehemannes, 
wenn er die Ehe nicht zerstören möchte. 

Was erlauben sich diese Frauen eigentlich...? 

Mit was für einer Unverschämtheit nehmen Frauen sich das Recht heraus, 
Männern vorzuschreiben, wo ihr Recht auf freie Selbstbestimmung und auf 
freie gleichberechtigte Persönlichkeitsentfaltung endet.! 

Mit was für einer Frechheit erlauben sich intoleranten, respektlosen, männerdiskriminierenden dummen Leserbrieftanten, 
Männern ein psycho-pathologisches Verhalten zu unterstellen, 
nur weil sie das gleiche Recht auf freie persönliche Entscheidung bei der 
Wahl ihrer Kleidung in Anspruch nehmen, 
so wie es für Frauen ohne jeden Kommentar selbstverständlich ist.! 

Das sollten sich die Männer mal bei den Frauen erlauben.
Nämlich den Frauen vorzuschreiben, was sie sich anziehen dürfen und was nicht! 

Oder  "Straps-Frauen"  in kurzen Miniröcken als psychisch Kranke zu verurteilen, 
die sich dringend einer Therapie unterziehen sollten.
Ich möchte nicht wissen, was die Männer dann von den Frauen zu hören 
bekommen würden. 

Aber Frauen erlauben sich alles... 

Vielleicht entspricht ein schöner Mann in einem eng anliegenden, 
aufregenden Kleid nicht gerade den Männlichkeits-Vorstellungen der Frauen. 

Aber das ist doch dann ein Problem der Frauen, 
wie sie sich ihr Männlichkeits-Bild gestalten. 
Es ist das Problem mancher Frauen, wenn sie nicht damit klar kommen, 
daß immer mehr Männer nicht mehr länger bereit sind 
sich dem matriarchalischen Männlichkeits-Rollenbild verpflichtet zu fühlen, 
sondern daß Männer allmählich beginnen  "Männlichkeit"  nach ihren 
eigenen männlichen Vorstellungen zu definieren...! 

"E-Mannzipation" heißt,  selbst zu bestimmen 
wie sich ein Mann entfalten und verwirklichen möchte... 

Und wenn Frauen Probleme mit der  "E-Mannzipation"  der Männer haben, 
dann müssen die Frauen selber schauen, wie sie Lösungen finden um 
mit ihrem persönlichen Problem klar kommen. 

Mein Tipp an die Frauen: 
Lernt Toleranz und Respekt den Männern gegenüber... 
und lest in den  feministischen Schriften nach, 
welche Empfehlungen Feministinnen den Männern 
im Hinblick auf 
"Gleichberechtigung und Gleichstellung von Männern und Frauen" 
mit militantem Nachdruck gegeben haben. 
Und behandelt die Männer so, wie ihr auch selbst gerne behandelt werden möchtet... 

Beim Thema:   Gleichberechtigung für Frauen   
haben Frauen eine ganze Menge Forderungen und Erwartungen an die Männer... 
doch beim Thema:  
Gleichberechtigung für Männer,  
da wird nur spöttisch gelächelt. 
Männer werden doch nicht ernst genommen, 
wozu brauchen Männer Gleichberechtigung...! 


Es eine Frechheit, die schon längst zur Gewohnheit geworden ist, 
daß Frauen ihre eigenen charakterlichen Defizite 
und ihre daraus resultierenden Probleme, 
nämlich ihre Unfähigkeit, 
Gleichberechtigung, Toleranz und Respekt den Männern 
gegenüber zu erweisen, 
einfach als zu einem Problem der Männer erklären. 

Daß "Leserbrieftanten" ein gestörtes Verhältnis in Bezug auf die freie 
Persönlichkeitsentfaltung der Männer haben, 
ist zwar beschämend für diese betreffenden Frauen und für die jeweiligen Zeitungen, 
die solche antiquarischen und dümmlichen Leserbrieftanten beschäftigen, 
es zeigt aber doch sehr deutlich, 
daß männerfeindliches Gedankengut in allen 
Bereichen der Medien vertreten ist.

Hinter welchem Mond leben viele Frauen eigentlich noch...? 

Es ist eine eklatante Persönlichkeitsverletzung, in Verbindung mit übler 
Männerdiskriminierung, wenn Frauen den Männern das Recht auf ihre eigene, 
individuelle persönliche männliche Selbstbestimmung absprechen wollen
und dabei nicht einmal davor zurückschrecken, 
den Buben und den Männern ihren beschwerlichen Weg zur  
"E-Mannzipation"  
durch Diskriminierungen, Verleumdungen, Demütigungen und Herabsetzungen 
noch zusätzlich erschweren, blockieren und behindern. 

Komischerweise schreit fast immer nur diese Sorte von Frauen, 
daß sie sich in ihrem Persönlichkeitsrecht eingeschränkt fühlen, 
die ihrerseits ganz besonders engagiert an Männerdiskriminierung und 
Benachteiligung der Männer mitwirken...! 

Im  Deutschen Grundgesetz  finden wir eine ganz klare Aussage: 

Artikel 2 1. 
Jeder hat das Recht auf freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, 
soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht 
gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.

Artikel 3 
 1. Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich "! 
 2. Männer und Frauen sind gleichberechtigt "!

Im Klartext: 
Wenn Männer Kleider, Röcke oder Seidenstrümpfe tragen möchten, 
weil es ihnen gefällt, und weil sie sich darin wohl fühlen, 
dann gehört es selbstverständlich zum Persönlichkeitsrecht eines jeden Mannes. 
Und das hat auch jede Frau so zu akzeptieren und zu respektieren. 

Kleider, Röcke, Strapse und Lippenstift, sind keine Frauensachen, so wie manche 
Frauen es sicher gerne hätten, sondern Röcke und Seidenstrümpfe sind ebenso 
wie Hosen und Krawatten schöne Kleidungsstücke für jedermann. 
Und wenn Frauen ein Problem damit haben, dann ist das  IHR  Problem und 
nicht ein Problem der Männer, so wie einige von ihnen es am Liebsten 
darstellen möchten.

Frauen teilen sich den großen Spielplatz der Mode vorläufig noch 
untereinander auf aber die Männer werden immer selbstbewußter und 
bewegen sich in immer größerer Anzahl in diese Frauen-Domäne. 
Doch in einer e-mannzipierten Gesellschaft gibt es keine Frauen- oder Männerdomänen, 
in einer e-mannzipierten Gesellschaft hat jeder das Recht, sich in allen 
Lebensbereichen nach den eigenen Vorstellungen frei zu entfalten und 
zu verwirklichen. 
Und Männer werden in Zukunft selber bestimmen, wie sie sich kleiden und wie 
sie ihr Leben gestalten wollen. 
Wenn Frauen allerdings Probleme mit der  E-Mannzipation  der Männer haben, 
dann ist es ein Problem der Frauen und mit ihren eigenen Problemen müssen 
Frauen selber zurecht kommen. 

Durch gewisse Kleidung wird Erotik demonstriert und weil Erotik traditionsgemäß 
immer in einem Zusammenhang mit Frauen dargestellt oder beschrieben wurde, 
wird die Präsentation von Erotik auch heute noch den Frauen zugeordnet. 

Doch was Traditionen anbetrifft, da haben doch gerade Frauen den größten Abbau 
betrieben, also müssen Frauen auch die weitere Konsequenz des Abbaus von 
Traditionen hinnehmen und das heißt,  auch Frauen müssen anfangen sich mit 
veränderten Rollenspielen und mit Rollenverteilung abzufinden. 
Männer haben diesen Prozeß auch durchmachen müssen. 
Traditionen immer mehr aufgelöst und das haben die Feministinnen, also Frauen 
auch ganz gehörig mit beeinflußt haben. 

Der Spielplatz der Mode steht natürlich auch für die Männer offen, auch wenn 
sich einige Frauen den Männern gerne in den Weg stellen würden. 
Männer müssen sich nur trauen ihren Körper erotisch und sexy zu präsentieren. 

Sicher schaut es vorläufig noch etwas witzig aus, wenn ein Mann in einem 
zu engen Frauenkleid herum läuft und aussieht wie eine zu eng geschnürte Preßwurst, aber dem kann abgeholfen werden. 

Es müssen einfach interessante und aufregende Männer-Kleider, die auf den 
Körper eines Mannes zugeschnitten sind, hergestellt und angeboten werden. 
Darin liegt meiner persönlichen Ansicht nach, eine völlig ungenutzte, aber sehr 
große "Marktlücke", wenn man dieses Thema einmal vom geschäftlichen her 
betrachten möchte. 

Wenn Frauen weiterhin an der unzeitgemäßen Auffassung festhalten möchten, 
Mode sei ein Monopol der Frauen, dann werden sie die bittere Erfahrung 
machen, daß sie sich auch in diesem Punkt ganz gewaltig irren. 

Gleichberechtigung heißt, gleiche Recht für alle, 
und wenn es den Frauen nicht paßt, dann haben die Frauen ein Problem, 
aber nicht die Männer!

Bei den Männern beginnt das Problem mit der freien Selbstbestimmung in 
den meisten Fällen leider schon im Kindesalter, weil sie von klein an von 
ihren Müttern in ein Verhaltenskorsett des guten, männlichen Benehmens 
gepreßt werden. 

Später versuchen dann die Ehefrauen, daß sie ihren Männern das einengende 
männliche Verhaltenskorsett noch enger schnüren. 
Das gehört übrigens mit zu den häufigsten Ursachen für viele Partnerschafts-Konflikte, 
zuerst werden die Söhne von ihren Müttern bevormundet und herumkommandiert 
und im Erwachsenenalter übernimmt die Ehefrau oder die "Lebensabschnittsgefährtin" 
dann die weitere Bevormundung. 
Wenn Männer aus solchen Beziehungen ausbrechen, liegt es in der Regel daran, 
daß sie selbstverständlich,  und das ist auch nachvollziehbar,  nicht bereit sind, 
das typisch weibliche Bevormundungsbedürfnis ihrer Lebensgefährtin zu ertragen.

Schließlich wollen Männer auch ihre persönliche Handlungs-Freiheit haben 
und nicht ihr ganzes Leben lang nach der Pfeife von Frauen tanzen und sich 
von ihnen bevormunden lassen, oder sich deren launischen 
Denk- und Verhaltensvorstellungen zu unterwerfen.

Darin liegt sicher mit ein Grund, daß viele Frauen so schnell als möglich ein Kind 
haben wollen, denn durch ein Kind erwerben sich die Frauen gleich zwei Trümpfe 
auf einmal, zum einen kann sich der Vater ihrer egoistischen Willkür nicht mehr 
entziehen, sie hat sozusagen Macht über ihn, alle Rechte sind auf der Seite 
einer Mutter
, und zum andern kann sie als Mutter ihr Kind uneingeschränkt 
kommandieren, denn ein Kind kann sich dem Bevormundungs-Terror der 
Mutter nicht so einfach entziehen wie der Vater.

Die Zeit ist reif, für die E-Mannzipation der Männer.

Männer können sich eine ganze Menge von den Frauen abschauen, 
insbesondere von dem lockeren und ungezwungenen Umgang mit ihren 
exhibitionistischen und sexuell provozierenden Selbstdarstellungen. 

Es wirkt manchmal fast unwirklich, wenn Männer heute noch ihre erotische 
Phantasie, in denen Fetisch, Travestie und Körperkult oft eine nicht 
unbedeutende Rolle spielen, nur deswegen unterdrücken, weil sie nicht 
den Mut haben, sich über veralterte und nicht mehr zeitgemäße Tabus 
hinwegzusetzen, bez. weil sie sich nicht trauen, oder weil sie zu 
Gewohnheitsbezogen sind, um unsinnige Tabus komplett aus ihrem 
Leben zu verbannen. 
"Mann" braucht sich doch nur die selbe Unbeschwertheit anzueignen wie 
sie den Frauen zueigen ist, um ebenso selbstbewußt mit der Vielfalt der Mode, 
mit dem eigenen Körper und mit Erotik umzugehen. 

Ob es den Frauen gefällt oder nicht, spielt dabei überhaupt keine Rolle, 
wichtig ist, daß die Männer sich wohl fühlen. 
Frauen fragen ja auch nicht, ob die Männer ein Problem damit haben, wenn sie 
von Frauen sexistisch provoziert werden. 

Im Gegenteil, wenn sich ein Mann durch die provozierende Kleidung einer Frau 
sexuell belästigt fühlt und auch noch den Mut besitzt, laut von sexueller Belästigung zu sprechen, dann wird er höchstens von den Frauen noch beleidigt und beschimpft, was ihn das angeht, was sie anhat. 

Dann ertönen aus den geschminkten Frauen-Lippen Worte wie, "eh, Mann, 
krank im Kopf, verklemmt, Du Spanner fick Dich ins Knie, Perversling, 
Vergewaltiger", u.s.w. 

Auch aus dem Gesichtspunkt der "feministischen Wissenschaft" gilt dieser Mann 
als frauenfeindlich, denn seine Kritik, in der er behauptet,  "er werde von Frauen 
sexistisch belästigt oder provoziert,"  verstößt gegen das Persönlichkeitsrecht einer Frau, und es verstößt gegen das Recht auf ihre individuelle freie Selbstbestimmung.! 
Er mißachtet die Würde der Frau. 

Sind Frauen grundsätzlich gegen gleiche Rechte?

Wenn das so ist, dann sollten die Frauen etwas sparsamer mit dem Wort 
"Gleichberechtigung" umgehen.

Auch Männer haben Rechte, sie müssen nur etwas dafür tun!

Für Frauen scheint es selbstverständlich zu sein, daß sie sich so frei entfalten 
dürfen, wie es mit ihrem Selbstverständnis von Weiblichkeit im Einklang steht. 
Und von den Männer erwarten sie, daß sie die Persönlichkeitsrechte der Frauen 
respektieren. 
Das ist auch in Ordnung.! 
Wie sieht es aber umgekehrt aus? 
Respektieren Frauen und Mütter die Persönlichkeitsrechte ihrer Söhne und 
ihrer Männer ebenfalls mit der selben Beharrlichkeit, mit der sie ihre eigenen 
Persönlichkeitsrechte fordern und verteidigen und einklagen? 

40 Jahre lang wurden die Männer von einer feministischen "Terror-Gruppe" 
wegen ihrer Männlichkeit und ihrer männlichen Lebensart diskriminiert, 
gedemütigt und pauschal in übelster Weise beschimpft. 

Keine Frau ist aufgestanden und hat sich an die Seite der Männer gestellt, um 
gegen den feministischen Terror, der sich ausschließlich gegen die Männer 
gerichtet hat, vorzugehen. 
Im Gegenteil, auch die gemäßigten unter den Frauen, haben die terroristische 
Schlammschlacht gegen die Männer mit schmunzelndem Genuß zur Kenntnis 
genommen. 

Warum sollen sich die Männer dann auch noch Gedanken darüber machen 
ob Frauen vielleicht ein Problem mit der e-mannzipierten Lebensart der Männer 
haben könnten. 
Darüber brauchen sich die Männer wirklich keine Gedanken machen, 
Frauen haben die Lebensart der Männer einfach zu respektieren, 
genauso wie sie es ihrerseits von den Männern erwarten. 

Allerdings sind die Männer auch heute noch viel zu wenig e-mannzipiert, 
denn im Hinblick auf eine freie Selbstbestimmung, oder auf die freie männliche 
Persönlichkeitsentfaltung kleben viele Männer noch viel zu sehr an den 
von Frauen festgelegten, matriarchalischen Verhaltensregeln.

Mütter und Frauen werden sich natürlich hüten, die Verhaltensregeln für Männer 
zu lockern, denn die überwältigende Macht der Frauen liegt doch gerade darin, 
daß sie über die Erziehung auch eine wirkungsvolle Möglichkeit haben, 
die Verhaltensregeln der Männer nach ihren Vorstellungen zu beeinflussen 
und ganz erheblich mit zu bestimmen. 

Bei ihren kleinen Kindern müssen die Frauen noch nicht mit großem 
Widerstand rechnen, selbst wenn es eine Trotzreaktion oder einen 
  "Zwergen-Aufstand" 
bei den kleinen Kindern gibt, 
deswegen ist die Autorität einer erwachsenen Frau noch lange nicht gebrochen. 

Mütter sind immer schon stark genug gewesen, um den trotzigen Widerstand 
ihrer Kinder brechen zu können. 

Im Kindesalter erfassen die kleinen Buben die ganze Tragweite der 
Verhaltens-Manipulation ihrer Mütter noch gar nicht. 
Daher kann aus Mangel an objektiven Vergleichsmöglichkeiten auch gar nicht 
beurteilt werden, welche psychischen Schäden dominante und beherrschende 
Mütter bei ihren Kindern durch die Projektion ihrer autoritären, weiblichen 
Denk- und Verhaltensregeln verursachen. 

Ebenfalls läßt sich im Kindesalter noch gar nicht erkennen, was für eine 
psychische Zerstörungskraft, die nach weiblichen Kriterien stattfindende 
Erziehung, hinsichtlich einer gesunden und "natürlich-männlichen" 
Persönlichkeitsentwicklung hat. 

Die psycho-pathologischen Auswirkungen der 
        weiblichen Denk- und Verhaltensregeln 
auf die natürliche männliche Persönlichkeitsentwicklung von Buben ist bis heute 
noch nicht einmal im Ansatz untersucht worden. 

Ein Bub kann vielleicht intuitiv oder auch bewußt erfassen, daß die weiblichen 
Denk- und Verhaltensvorstellungen seiner Mutter einen schädlichen Einfluß 
auf seine Persönlichkeitsentwicklung haben, aber als minderjähriger Junge 
ist er abhängig von seiner Mutter. 
Daher kann er in vielen Fällen gar nicht verhindern, daß sie ihm ihre 
subjektiven weiblichen Verhaltensvorstellungen aufzwingt und diese zum 
Maßstab für seine Lebensart macht. 

Wenn als Folge einer rücksichtslosen Erziehung und katastrophaler Erziehungsfehlern schwere Verhaltensstörungen beim Sohn entstehen, 
dann muß der Sohn, bez. der erwachsene Mann in seinem Leben damit klar kommen, die Mutter zieht sich mit den Worten aus der Verantwortung: 
"ich hab doch immer nur sein Bestes für ihn gewollt". 

Die Pionierarbeit der E-Mannzipation ist daher eine reine Männersache und 
das funktioniert nur, wenn Männer stark genug sind, um sich von den Frauen 
in ihrem E-Mannzipierungs- und Gleichberechtigung- Prozeß nichts reinreden 
zu lassen!

Schließlich haben Frauen ihre eigenen Interessen ihre weiblichen Bedürfnisse 
befriedigen. 
Männer haben in vielen Bereichen ganz andere Interessen und es ist für die 
E-Mannzipation der Männer wichtig, daß sie beginnen ihren eigenen Bedürfnissen 
die Priorität zu schenken. 

Sonst werden sie bis in alle Ewigkeit zu  "Helden-Sklaven"  der Frauen gezüchtet.. 

   Sexualität                                weiter...

    

      Constantin Conrad  Start-Seite  
      www.constantin-conrad.de  

 

Mutter, warum hast Du mir das angetan 


       1968 
Revolution und Aufbruch 
zu neuen Lebensformen und sexueller Freiheit

 

 

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  Die Schwangerschaftsfalle 

 

 

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