Muttertagsgrüße...  der besonderen Art 
http://www.constantin-conrad.de/coco/inhalt/ws1-muttertag.html
 

Haben Männer Rechte beim Thema Schwangerschaft und Abtreibung? 
Mein Bauch gehört mir  -  Abtreibung  -  Schwangerschaftsabbruch 
http://www.constantin-conrad.de/coco/inhalt/ws1-schwangerschaftsfalle.html 
 

40 Jahre Feminismus, eine traurige Bilanz...  
 
Matriarchat und Mutterkult 
Feministische Wissenschaft...???   /   Männer helfen Männern  

 Warum die Frauenbewegung gescheitert ist... 
Das  Anti-feministische  Pamphlet 

 

Auszug aus dem Buch:  
Mutter, warum hast Du mir das angetan... 

eine unterhaltsame polemische Streitschrift zum Thema Feminismus, 
Frauen-Power und ausgebeutete Männer   
 
"
Constantin Conrad"  

 


§ 218 - Schwangerschaftsabbruch  
Abtreibung, mein Bauch gehört mir! 

Diese Aussage ist ein häufig verwendetes Schlagwort der Feministinnen, 
wenn es um 
§ 218  und um das Thema  Abtreibung - Legalisierung von Schwangerschafts-Abbruch geht. 

In der Tat, jeder Bauch gehört selbstverständlich der jeweiligen Person, die den Bauch besitzt, daran zweifelt kein intelligenter Mensch.

Also, kommen wir doch gleich zur Sache.

Seit den 60er Jahren gibt es die Anti-Baby-Pille. 
Und seit dieser Zeit haben Frauen die Möglichkeit selber zu bestimmen, ob sie schwanger sein möchten, oder nicht. 
Mit der Einführung der Pille haben sich die Frauen im Hinblick auf Schwangerschaft und auf das Kinder kriegen ein Höchstmaß an Selbstbestimmung erworben.

Das heißt, seit der Weltrevolution der Pille können Frauen unbesorgt herumvögeln und ihre sexuellen Bedürfnisse auf „Teufel komm raus" befriedigen ohne daß ihr sexuelles Vergnügen aus Angst vor einer möglichen Schwangerschaft getrübt sein muß. 
Eine Frau hat aber auch die Möglichkeit die Pille wegzulassen und ein Kind zu wollen.

Das ist das persönliches Recht einer Frau auf freie Selbstbestimmung. Eine Frau ist nicht verpflichtet einem Mann, den sie sich gerade zur Befriedigung ihres Sexualtriebs ausgesucht hat mitzuteilen, ob sie die Pille nimmt oder nicht.

Selbst wenn sie ihrem Bettgefährten glaubhaft versichert sie würde die Pille vorschriftsmäßig einnehmen, dies aber in Wahrheit nicht so ist und sie dann als Folge des Geschlechtsverkehrs schwanger wird, selbst in diesem Fall bleibt sie nach unserer Rechtsprechung unbeschadet, 
denn der Mann hätte sich ja schließlich selbst um die Verhütung kümmern müssen.

Trotz einer absichtlichen, arglistigen Täuschung muß der mißbrauchte Mann Unterhaltszahlungen für das von ihm nicht gewollte Kind zahlen.

Schließlich gehört es zur freien Selbstbestimmung einer Frau, welche Informationen sie im Hinblick auf ihre gegenwärtige Empfängnisbereitschaft ihrem auserwählten „Lover" erteilt. 

Viele Frauen vertreten den Standpunkt, Schwangerschaft sei reine Frauenangelegenheit. 
Beim Thema Schwangerschaft, Abtreibung und Kinder kriegen, lassen sich die Frauen auch nicht reinreden. 
Und von einem Mann schon gar nicht.

Für manche Frauen ist es selbstverständlich, daß sie ihren Sexualpartner, ohne es ihm mitzuteilen und ohne ihn um Einverständnis zu fragen, eiskalt zum Vater ihres Kindes machen!   

Und jetzt kommt die Kanone: Wenn die Frau mit Absicht und ohne Absprache mit ihrem "Liebhaber" schwanger geworden ist, dann ist der Mann nach unseren Gesetzen dazu verpflichtet Unterhalt für das Kind  mindestens bis zum 18. Lebensjahr zu zahlen. 
Bei weiterführender Schulausbildung oder Studium können sich die Unterhaltszahlungen für das untergejubelte Kind noch erheblich verlängern. 
Der Mann muß die Entscheidung der Frau akzeptieren. 
Rechtsmittel führen selten zum Erfolg. 
Wenn es umgekehrt ist und die Frau das Kind nicht haben möchte aber der Mann möchte das Kind haben, dann hat er gar keine Chance sein Kind zu bekommen, wenn sie sich für eine  Abtreibung  entscheidet. 
Sie läßt einfach abtreiben und der Mann steht vor vollendetet Tatsache. Er schaut mit dem Fernglas ins Gebirge. 
Das war’s dann! 
Aus welcher Perspektive dieser Sachverhalt auch immer betrachtet wird, es sind immer die Frauen die das gesetzlich verbriefte Recht haben, bei dem Thema Schwangerschaft und Abtreibung nach eigenem persönlichen Ermessen  allein zu bestimmen, wie sie sich hinsichtlich ihrer Schwangerschaft entscheiden möchten.

Der Gesetzgeber nimmt dabei keinerlei Rücksicht auf die psychosoziale Situation des „über den Tisch gezogenen Mannes" und der Gesetzgeber nimmt ebenfalls keine Rücksicht darauf wie der überrumpelte Mann der ab diesem Zeitpunkt eher als „Weihnachtgans der Frau" zu bezeichnen wäre, mit der neuen aufgezwungenen Situation finanziell und psychisch zurechtkommt. 
Für unsere (rechtsstaatlichen und demokratischen) Gesetze spielt es keine Rolle, ob Männer durch die erzwungene finanzielle Zusatzbelastung überfordert sind und ob sie als Folge davon in eine wirtschaftliche und existentielle Notsituation geraten. 

Viele Männer-Existenzen sind durch die egoistische Skrupellosigkeit mancher Frauen in ein tiefes psychisches soziales und existentielles Loch gefallen. 
Der Mann muß zahlen, so verlangt es das Matriarchat und so verlangen es unsere vom matriarchalischen Gedankengut beeinflußten Gesetze.

Wehe wenn der Mann die unvorhergesehene finanzielle Mehrbelastung nicht bewältigen kann, das heißt wenn er nicht imstande ist den monatlichen Unterhalt für das ungewollte Kind zu zahlen, dann jagen ihn das Jugendamt und die Gerichtsvollzieher bis an sein Lebensende. 
Diese Treibjagd geht nicht selten soweit, daß der ungewollt zum Vater gewordene Mann nicht mehr in der Lage ist sich aus seiner psychischen und sozialen Situation zu befreien. 
Das bedeutet für Millionen Männer zugleich den Ausstieg aus der gesellschaftlichen Normalität. 
Es bedeutet für Millionen abgezockter Männer den psychischen sozialen und existentiellen  Ruin. 

Von Frauen höre ich bei diesem Thema immer wieder folgendes Argument:  „Wenn Du Deinen Schwanz nicht überall reinsteckst, dann brauchst Du auch keine Angst zu haben, daß Dir jemand ein Kind unterjubelt". 
Ein typisches, dämliches Frauen-Argument! 

Wenn die Männer sich plötzlich verweigern würden, und wenn sie ihren Schwanz nicht mehr in eine dieser "Scheidenpilz" verseuchten Vaginas reinstecken würden dann wären es doch in erster Linie die Frauen die davon am allerhärtesten betroffen wären. 
Lediglich die damit verbundenen  "Begleiterscheinungen"  würden sich als ein Problem für die Männer auswirken. 
Die unerwünschten Begleiterscheinungen wären zum Beispiel, 
daß sie die ungevögelten, unbefriedigten und frustrierten Frauen dann jeden Tag ertragen müßten. 

Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich! 
Deutsches Grundgesetz, Artikel 3/1 

Es kann doch nicht im Sinne einer demokratischen Gesetzgebung sein, daß Frauen mit ihrem Recht auf freie Selbstbestimmung soweit gehen dürfen, daß sie das Recht und die Macht haben Männer auf gesetzlich legale Weise in eine soziale psychische und wirtschaftliche Not zu treiben. 
Das groteske dabei ist, daß sich ausgerechnet diese Frauen am Ende auch noch selbst als mißbrauchte Opfer der Männer präsentieren.

Es hat doch nichts mehr mit Emanzipation oder Gleichberechtigung zu tun wenn manche Frauen zur Befriedigung ihrer persönlichen Sehnsucht nach einem Kind, einen Wochenend-Liebhaber ohne sein Wissen und ohne sein ausdrückliches Einverständnis benutzen, um ihn in die berühmte  "Schwangerschafts-Falle"  tappen zu lassen. 
Ohne sein Einverständnis macht sie ihn aus purem Egoismus und Selbstzweck zum lebenslänglichen Unterhaltszahler ihres Kindes. 

Wie sieht es da mit  Gleichberechtigung und Gleichstellung der Männer  aus? 

Mein Bauch gehört mir, sagen die Frauen.

Gut, das ist der Standpunkt der Frauen.

Mein Geldbeutel gehört mir, das ist der Standpunkt vieler Männer!

Wir können es den Frauen doch nicht bis in alle Ewigkeit gestatten, daß sie die Männer ganz nach ihrem persönlichen Belieben dazu benützen können, um ihren persönlichen Kinder-Wunsch zu erfüllen. 
Es kann doch kein demokratischer oder gar "rechtstaatlicher" Zustand sein, daß sich eine Frau für ihren vorsätzlichen Betrug an einem Mann, als eine Art "Erfolgs-Prämie" das Recht erwirbt, dem ungewollten Vater lebenslänglich die Rolle des Zahlmeisters für "ihr" Kind  aufzudrücken.

Durch solche Gesetze wird einigen selbstsüchtigen, egoistischen und  charakterschwachen Frauen, denen es zu beschwerlich ist ihre persönliche Selbstverwirklichung mit eigenen Mitteln zu finanzieren, Tür und Tor geöffnet. 
Nach unseren Gesetzen scheint es für Frauen durchaus legitim, daß sie  nur einen "guten Coup" zu landen brauchen und schon können sie Macht über einen Mann ausüben und ihn nach ihrer Pfeife tanzen lassen. 

Jahrelang bumsen sich manche Frauen durchs Nachtleben, plötzlich taucht die gute Partie auf, es muß ja nicht unbedingt ein  "Quickie in der Besenkammer"  sein, ein schönes Wochenende im Hotelzimmer ist auch ganz attraktiv und ein paar Wochen später teilt sie ihrem Wochenend-Liebhaber mit Begeisterung in ihrer Stimme mit:  
Freu Dich, oh Du Glücklicher, Du wirst bald Vater.

Daß es ihr Wunschkind ist und natürlich nur aus Liebe gezeugt wurde, nicht aus eiskalter Berechnung, versucht sie ihm dann klar zu machen. 
Schließlich wollen wir, Dein Kind und ich nur Dein Bestes, wir wollen nur Dein Geld. 
Dich brauchen wir nicht.! 

Die Rechtlosigkeit der Männer darf nicht soweit gehen, daß Frauen das Recht haben eine spontane Wochenend-Liebschaft so zu mißbrauchen, daß sie sich dadurch eine lebenslänglich, sprudelnde Geldquelle eröffnen  können. 
Was ist das für eine Moral, wenn Frauen sich das Recht herausnehmen dürfen, die persönliche Lebensplanung eines Mannes rücksichtslos zu zerstören, nur um ihren persönlichen Kinderwunsch und ihren damit verbundenen persönlichen Egoismus zu befriedigen.

Wenn eine alleinlebende Single-Frau den Wunsch nach einem Kind hat, dann ist es schön, dagegen gibt es ja nichts einzuwenden, aber dann soll sie bitte soviel Charakter besitzen, daß sie für das Kind, das ja nur sie haben wollte, auch in vollem Umfang die Verantwortung übernimmt.

Diese Form der Emanzipation wäre auch im Hinblick auf eine freie persönliche Selbstverwirklichung nicht nur anständig, es würde auch auf eine charakterliche Reife schließen. 
Noch anständiger wäre natürlich, wenn sie ihrem Wochenend-Liebhaber  vor dem Geschlechtsverkehr mitteilen würde, - Ich möchte ein Kind haben...!    Willst Du der Vater von meinem Kind sein...?    

Aber soviel Anstand und charakterliche Reife darf man von einigen  „emanzipierten" egoistischen Selbstverwirklichungs- Power-Frauen anscheinend nicht erwarten. 
Viel einfacher ist es, erst einmal schwanger zu werden, um dem verdutzten Vater dann mitzuteilen, ab sofort mußt Du Verantwortung tragen, weil ich es so will. 
Und Du kannst Dich nicht dagegen wehren...! 
Wenn eine Frau ihrem Liebhaber vor dem Geschlechtsverkehr diese Absicht mitteilen würde, dann hätte der Mann zumindest immer noch die Möglichkeit darüber nachzudenken um eine persönliche Entscheidung zu treffen. 
Vielleicht vergeht ihm dann die Lust auf einen Geschlechtsverkehr mit dieser Frau und der Abend ist noch mit Anstand gelaufen. 
Vielleicht ist er damit auch vollkommen einverstanden, vielleicht freut er sich sogar, weil auch er einen Kinder-Wunsch hat und er erklärt sich bereit seinen Beitrag zum Wohlergehen des gemeinsamen Kindes gerne  und mit bestmöglichster Verantwortung zu leisten. 

Es gibt viele Männer die gerne ein Kind haben würden, bei denen sich der Kinder-Wunsch aber deshalb nicht erfüllt, weil sie nur Frauen kennenlernen von denen sie vor die Entscheidung gestellt werden:  "Wenn Du ein Kind haben möchtest, dann mußt Du mich heiraten". 
Ohne mich bekommst Du kein Kind. Aus, das war`s dann.  
Leider hat die Schöpfung den Männern diese Möglichkeit nicht mitgegeben, nämlich selber Kinder bekommen zu können. 

Jedenfalls wird die Bereitschaft eines Mannes Verantwortung als Vater für ein Kind zu übernehmen, spätestens dann völlig zerstört, wenn er mit einer Schwangerschaft über den Tisch gezogen wird und wenn sie ihm knallhart die vollendete Tatsache präsentiert:  "Das ist Dein Kind, jetzt zahl und halt deine Klappe".! 

Durch ein ehrliches und sachliches Gespräch wäre zumindest frühzeitig und auf eine anständige Weise abgeklärt, ob bei dem  "one-night-stand-Liebhaber"  überhaupt die Bereitschaft vorhanden ist, die Rolle eines Vaters zu übernehmen.  

Frauen fordern immer mehr weibliche Selbstbestimmung und immer noch mehr Rechte für ihren grenzenlosen Selbstverwirklichungs-Egoismus. Wieviel Pflichten wollen Frauen den Männern eigentlich noch auferlegen? 
Die Männer haben doch keine Erbsünde abzubüßen. 
Das Grundgesetz schreibt vor, alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich...., das heißt, wenn Frauen das Recht haben eine Schwangerschaft vorzeitig abzubrechen dann muß das gleiche Recht auch für Männer gelten. Und zwar in der Form, daß auch die Männer das Recht haben, eine ungewollte Schwangerschaft abzulehnen.

Das könnte zum Beispiel in der Form geschehen, daß Männer das aufgezwungene Kind zur Adoption freigeben dürfen. 
Dadurch könnten sich die mißbrauchten Männer von allen Rechten und Pflichten dem Kind und der Mutter des Kindes gegenüber befreien.

Das hört sich im ersten Moment vielleicht grausam an, aber wir müssen uns doch einmal ernsthaft die Frage stellen, wie skrupellos, grausam und egoistisch gehen die Millionen Frauen vor, die ihr ungeborenes Kind schon in ihrem Bauch, nämlich durch einen Schwangerschafts-Abbruch, also durch Abtreibung ermorden.! 

Und ein Ende dieses  "Ungeborenen-Massakers"  des Massenmordens von ungeborenen Kindern, ist noch lange nicht in Sicht. 
Im Gegenteil, Feministinnen fordern mit allem Nachdruck die vollständige Legalisierung für den Abtreibungs- § 218  und damit auch für die Zukunft eine rechtlich abgesicherte Legalisierung des Tötens von ungeborenen Kindern! 

Ein Adoptionsfreigabe-Gesetz für Männer ist auf jeden Fall nicht unmoralischer als ein Schwangerschaftsabbruch. 

Tatsache ist, daß auch in Zukunft noch weitere Millionen Frauen mit dem Spruch:  
"§ 218  Mein Bauch gehört mir...   ihre ungeborenen Kinder abtreiben, und damit töten werden. 
Im Hinblick auf Gleichberechtigung und soziale gesellschaftliche   Gleichstellung von Frauen und Männern dürfen moralische oder religiöse Bedenken nicht nur einseitig aus der weiblich feministischen Sicht  betrachtet werden.

Ein Adoptionsfreigabe-Gesetz ist daher ein richtiger Schritt in die richtige Richtung. 
Damit in Zukunft die Männer, die von einer Frau benutzt und über den Tisch gezogen wurden die Möglichkeit haben, eine Schwangerschaft mit allen Rechten und Pflichten abzulehnen. 
Ein solches Gesetz hätte zusätzlich eine sehr positive Nebenwirkung. 
Wenn Frauen wissen, daß sie die Männer nicht mehr eigennützig für ihre persönlichen Bedürfnisse und Interessen benützen können, sondern daß die Rechte der Männer gleichberechtigt mit denen der Frauen sind, dann werden sich viele Frauen sicher überlegen, ob sie das Risiko eingehen wollen, um einem Mann gegen seinen Willen ein Kind unter zu jubeln. 
Bei dieser Neuregelung würde sie allein drauf sitzen bleiben.! 


Abtreibung ist Mord!

Die Schöpfung hat den Menschen das Leben geschenkt. 
Für den Tod ist die Schöpfung und nicht der Mensch zuständig! 

Wenn wir uns nur einmal vorstellen, wieviel großartige Künstler, Wissenschaftler und Erfinder ihre Genialität gar nie entfalten konnten, weil sich ihre Mütter noch während der Schwangerschaft dafür entschieden haben:  dieses Kind darf nicht leben, ich will es nicht haben.

Und viele Frauen sind sogar noch stolz darauf, daß sie abgetrieben haben.

Wenn wir an die Millionen ungeborener Kinder denken, die gerne gelebt hätten, die es aber nicht durften, weil ihre Mütter auf dem Standpunkt stehen,: 

§ 218 - Abtreibung  Mein Bauch gehört mir  und ich allein entscheide, ob ich ein Kind haben möchte, oder nicht! 
Wenn sie das Kind nicht haben möchte, dann wird es eben abgetrieben und in den Sondermüll-Behälter geworfen, oder für die wissenschaftliche Forschung verwendet. 

§ 218 - Abtreibung  Aus, das war`s dann für den genialen Komponisten oder Dichter oder Wissenschaftler, was dieses Kind vielleicht geworden wäre.

Das Schicksal eines noch nicht geborenen Menschen hängt millionenfach vom Wohlwollen, von der Moral, dem Egoismus und der Lebenseinstellung von Frauen ab. 
Eine Frau die abtreibt macht sich zur Herrin über Leben und Tod. 
Die Schöpfung wird es ihr eines Tages danken.! 

Angesichts einer unbedeutenden Rolle in der Schöpfungs-Geschichte,  spielen sich manche Frauen zum lieben Gott auf.! 

Doch das traurige und das beschämende an der Moral dieser Abtreibungs-Frauen ist, daß viele auch noch stolz darauf sind. 

In den 70er hatten sich mehrere hundert prominente Frauen stolz in der Zeitschrift Stern dazu bekannt:  

§ 218  "Wir haben abgetrieben"! 

Sollen wir Männer darauf mit   "Herzlichen Glückwunsch",  ihr seid super antworten? 
Oder:  Großartig meine Damen, ihr seid Spitzen Vorbilder ...!!! 

 

Internationale Studie zum Schwangerschaftsabbruch  
 PDF Datei 

 

*****************************************

 

Abtreibung ist Mord

Kindestötungen in Deutschland 

 

http://www.pro-leben.de/abtr/uebersicht_bilder.php 

Auf der Webseite von 

www.pro-leben.de 

ist ein Video über den Verlauf einer Abtreibung 

Grausam und schockierend... 

Dieses Video sollte sich jede Frau, die eine Abtreibung plant 
 sorgfältig anschauen... 

http://www.pro-leben.de/abtr/uebersicht_bilder.php  

 

***********************************************************************

 

Literatur von  Constantin Conrad   
 Warum die Frauenbewegung gescheitert ist...  

 

      zurück                        weiter...  

 

       Mutter, warum hast Du mir das angetan... 
Inhalt und Leseprobe  

 

Das antifeministische
Pamphlet
 

 

 

Gästebuch   

 

       Constantin Conrad - Startseite 
         www.constantin-conrad.de 

 

 

*********************************************************