* 1968 
Revolution und Aufbruch 
zu neuen Lebensformen und sexueller Freiheit
 

***   ***   ***  

Politisch korrekte Männerfeindlichkeit... 
 ~
Deutsche Familien-Politik diskriminiert Männer und Väter  *

Feminismus und Frauenpolitik  
 ~*  Warum ist die feministische Frauenbewegung gescheitert..? *
Literatur  von   Constantin Conrad  
Feminismus, ein militanter Lesbenclub...?
          Muttertagsgrüße...  der besonderen Art 
Das  Anti-feministische  Pamphlet 

 

 Auszug aus dem  Buch
Mutter, warum hast Du mir das angetan...  

eine unterhaltsame polemische Streitschrift zum Thema Feminismus, 
Frauen-Power und ausgebeutete Männer  
Constantin Conrad 

 

Die 60er Jahre waren ganz besondere Jahre, überall wurde protestiert, demonstriert und rebelliert, es verging kaum eine Woche, 
in der die Zeitungen nicht über irgendwelche Proteste, irgendwo in Deutschland und auf der ganzen Welt berichteten. 
Ebenso wurden an den verschiedensten Plätzen der Welt eindrucksvolle "Hippie- und Aussteiger" Feste 
von teilweise gigantischen Ausmaßen gefeiert. 
Die Flower-Power Lebensart mit einer Tendenz zur esoterischen Philosophie wurde zum Kult der  68er Jahre. 

Durch regelmäßige Studentenkrawalle bekam die Freiheitsbewegung noch die richtige Würze 
und dabei fanden immer wieder gewalttätige Demonstrationen und Auseinandersetzungen mit der Polizei statt. 

Kommunisten gegen Kapitalisten und Terroristen gegen den Rest der Welt.

Hin und wieder explodierten Bomben, Proletarier aller Völker vereinigt euch zum Kampf gegen den Klassenfeind.

Und im Film „Easy Rider" wurde empfohlen: „Morgens ein Joint und der Tag ist Dein Freund"! 
Die Antibabypille eroberte die Welt und wurde ganz besonders von Frauen als Revolution in Sachen Unabhängigkeit 
und Selbstbestimmung dankbar angenommen. 
„Make love not war" wurde zur Leitideologie einer exzentrischen, exzessiven, sexuellen Revolution in der westlichen Welt, 
während im Osten der Sozialismus als die wahre Volksreligion und als die einzig wahre Lebensform propagiert wurde. 

Die Amerikaner landeten ein Jahr später (angeblich) auf dem Mond 
und gleichzeitig wurde in Vietnam ein grausamer Vernichtungskrieg geführt, 
bei dem mehrere hunderttausend Menschen ermordet wurden.

Die Beatles, Rolling Stones, Bee Gees, ABBA, Santana, Pink Floyd  und viele andere Popgruppen brachten 
eine neue Musikkultur in die Gesellschaft und sie trugen dazu bei, daß sich der allgemeine Zeitgeist der Gesellschaft 
von vergangenen Traditionen und von den damit verbundenen, moralischen Tabus "befreien" konnte. 

Der Trend der 68er ging dahin, Tabus und alte Werte zu zerstören, um den persönlichen Spaß am Leben, 
sowie die freie Selbstverwirklichung und die freie Persönlichkeitsentfaltung als das Maß aller Dinge zu definieren. 

Traditionen wurden belächelt und antiautoritäre Erziehung wurde zum richtungsweisenden Maßstab für 
eine neue "aufgeschlossenen und moderne" Erziehung.

Fernöstliche Philosophie eroberte die westliche Welt, „take it easy", und Gurus tauchten scharenweise aus dem Nichts auf, 
niemand wußte woher sie kamen, aber eines hatten sie alle gemeinsam, - nach eigenen Aussagen waren sie alle erleuchtet - 
und alle hatten ihre Weisheit aus allerhöchster, spiritueller Quelle. 
Für ein anständiges Honorar durfte man/frau an deren Weisheit und Erleuchtung teilhaben und Seminare 
zur Selbsterkenntnis besuchen. 

Nach den Wochenend-Seminaren durften sich dann alle Teilnehmer zu dem erlesenen und auserwählten 
Kreis der Eingeweihten zählen,. 
Es leuchtete "Weisheit und Erkenntnis" aus ihren Augen...!  

Freie Persönlichkeitsentfaltung und Bewußtseinserweiterung, so wie freier Sex und freie Liebe war der Weg 
der „68er Freiheitsgeneration". 

Frauen hatten dank der Pille endlich die Möglichkeit „auf Teufel komm raus" herumzuvögeln 
und ihren Sexualtrieb zügellos und exzessiv zu befriedigen. 
Wohngemeinschaften waren „Mega in", jeder mit jedem, „Sex macht frei"! 
Und just in dieser Zeit beginnen ein paar frustrierte,  unzufriedene Männerhasserinnen, überwiegend militante Lesben, 
diesen allgemeinen Freiheitstrend für ihre eigene zerstörerische Ideologie zu nutzen.

Diese Frauen nennen sich Feministinnen und ihr Ziel ist der Kampf gegen die Männer, 
sowie die Zerstörung eines in ihrer Vorstellungswelt vorhandenen Patriarchats.

Hinter dem Wort „Feminismus" verbirgt sich die übelste Hetz- und Diskriminierungskampagne gegen Männer, 
die es jemals gegeben hat. 
Feministische Ideologie besteht darin, lesbische Liebe als die einzig wahre Liebe zu erklären und gleichzeitig 
die Männer für alles Böse auf der Welt zu verdammen.

Die feministische "Anti- Männer- Kampf Einheit" ist geboren und sie hat einen Namen. 
Feminismus !!!  
Warum ist die feministische Frauenbewegung gescheitert...?  

Wohl den Menschen die Frauen sind, und noch wohler den Frauen die lesbisch sind, denn sie sind auserwählt. 
Nieder mit den Männern !

Überall ertönte das Kriegsgeheule der Feministinnen: "Frauen aller Völker vereinigt euch im Kampf gegen die Unterdrückung 
durch die Männer". 

Das charakteristische in der feministischen Bewegung besteht darin, daß die Mehrheit der Frauen, 
die sich als Mitkämpferinnen der feministischen Ideologie erklärt haben, überwiegend frustrierte Frauen waren, 
die auch im Alltagsleben ein gestörtes soziales Verhalten den Männern gegenüber aufweisen. 

Daran hat sich bis heute kaum etwas geändert. 

Unter dem Dachverband „Feminismus" bildeten diese Männerhasserinnen, 
gemeinsam mit militanten Lesben eine feministische-intellektuelle-politische Plattform, 
auf dem sie ihren Haß und ihre Verachtung den Männern gegenüber im Kreise von Gleichgesinnten 
in die Gesellschaft schreien konnten. 
Männerfeindliche Sprüche sorgten damals und sorgen auch heute noch für eine verschworene Geschlossenheit 
unter den Feministinnen.  

Feministisches Gedankengut: 
> „Militarismus ist untrennbar mit Sexismus verknüpft, denn alle Frauen sind sexistischer Gewalt durch Männer ausgesetzt. 
Sexismus ist militaristisch und daher männlich". 

Mit solchen dämlichen Sprüchen werden Männer seit fast 40 Jahren  vollgedröhnt und diskriminiert.

Ein weiteres "geistiges Gedankengut" aus der feministischen Wissenschaft: 
> „Feministische Ideologie besteht darin, eine positive Identifikation mit Frauen zu schaffen 
und die Aufhebung der produzierten Konkurrenz unter Frauen zu erreichen, 
sowie für die Unabhängigkeit von männlichen Interessen, deren Denk- und Verhaltensformen zu kämpfen". 

Das hört sich ja alles recht nett an, 
aber an den männlichen Denk- und Verhaltensformen basteln doch die Mütter über die Erziehung ganz erheblich mit. 
Zur Erinnerung: Mütter sind Frauen 
Das antifeministische Pamphlet 
Mutter, warum hast Du mir das angetan... 

Mütter, also Frauen erziehen ihre Söhne und Frauen projizieren ihre persönlichen, weiblichen Denk- und Verhaltensvorstellungen 
in ihre Söhne. 
Durch weibliche Denk- und Verhaltensformen werden die Söhne schon von Kindheit an geprägt. 

Und so willenlose Geschöpfe sind die Frauen nun wirklich nicht. 

Es gibt wohl kaum eine Mutter, die nicht die Energie und die Durchsetzungskraft besitzt, 
um ihre persönlichen Vorstellungen zu einem bestimmten Sachverhalt ihren widerspenstigen Kindern aufzuzwingen 
und ihre persönlichen Ansichten und ihren Willen durchzusetzen; notfalls durch Strafe. 

Unter der dominanten und bestimmenden Autorität einer Mutter haben Kinder in der Regel gar keine Chance, 
sich den Bevormundungen der Frauen, sowie deren Denk- und Verhaltensregeln zu entziehen. 

Buben, Söhne und junge Männer werden einfach von einer Frau erzogen, ob die Buben es wollen oder nicht, 
und sie müssen den Müttern gehorchen, ob sie  wollen oder nicht.

Mütter sind Frauen...! 

Dann gibt es doch tatsächlich noch Frauen und zwar nicht wenige, die immer noch von Unterdrückung und Ausbeutung 
der Frauen durch Männer reden. 

Sicher gibt es auch dominante und beherrschende Männer, die ihrerseits eine Frau unterdrücken. 
Doch umgekehrt ist es sehr viel häufiger. 

Eine erwachsene Frau kann sich wehren, aber ein Kind, das sich in Abhängigkeit von der Mutter befindet nicht. 
Bei alleinerziehenden Müttern ist es häufig ganz besonders krass.  

Doch in sämtlichen feministischen Schriften werden die Männer von Anfang bis Ende als negativ und als böse dargestellt, 
während über die vielen negativen Eigenschaften der Frauen kaum etwas erwähnt wird.

Daher ist es schon längst an der Zeit, daß die Männer endlich einmal den Mut aufbringen müssen, 
um über die Macht und über den Einfluß der Frauen in unserer Gesellschaft zu sprechen. 

Ebenfalls muß die kriminelle Energie die von vielen Frauen ausgeht in das Blickfeld der Öffentlichkeit gelangen. 

Millionen Männer sind Frauengeschädigte Opfer... 

Millionen Männer sind von ihren Müttern oder (Ex-) Ehefrauen seelisch körperlich und wirtschaftlich ausgesaugt 
und abgezockt worden. Täglich kommen viele neue Opfer hinzu. 

Trotzdem spielen manche Männer immer noch den ritterlichen Helden, wenn sie einer Frau begegnen.

Männer machen sich selbst zu "Helden-Sklaven" der Frauen. 
Viele Männer unterwerfen sich ihrer Dominanz, ohne daß sie sich über die verheerenden Folgen bewußt sind. 

Matriarchalische Frauen-Erziehung beeinflußt und prägt die  Sozialisierung, das Bewußtsein und das Verhalten der Söhne. 
Aus Buben werden erwachsene Männer .

Der anerzogene "männliche Held" ist so manipuliert, daß er sich gar nicht traut, laut und öffentlich berechtigte 
und notwendige Kritik an den Frauen zu äußern. 

Denn, so heißt es üblicherweise, ein anständiger und ordentlicher Mann übt doch keine Kritik an einer zarten, schwachen 
und „ach so anmutigen" Frau, sonst muß er die volle Verantwortung übernehmen, 
wenn "diese arme Frau" einen psychischen Kollaps bekommt oder in Hysterie verfällt. 

Auch wenn sich manche Frauen untereinander noch so zynisch und mies behandeln 
und wenn sie sich gegenseitig in einer Weise angiften, wie Männer gar nicht dazu imstande sind, 
so ändert es nichts daran, wenn es darum geht dem Mann ein Schuldbewußtsein aufzuladen, 
dann halten die Frauen geschlossen zusammen. 


Männer, das schwache Geschlecht
(Rollenspiele)

Der nunmehr 40 Jahre dauernde feministische Krieg gegen die Männer hat uns allen jedenfalls eine häufig gestellte Frage 
ganz klar beantwortet: 
> wer ist das starke und wer ist das schwache Geschlecht <?

Frauen sind das starke Geschlecht!

Männer sind in ihrer Durchsetzungsfähigkeit zu schwach, um das starke Geschlecht sein zu können! 
Männer sind im Durchschnitt zwar ein paar Zentimeter größer als Frauen und Männer bringen im Durchschnitt 
auch ein paar Kilogramm Körpergewicht mehr auf die Waage als Frauen, 
aber das Körpergewicht und die Körpergröße macht nicht die Stärke eines Menschen aus.  

Die Zeit der Helden die sich durch Mut und Geschicklichkeit, durch körperliche Kraft und Ausdauer, 
also durch tapfere und siegreiche Heldentaten ausgezeichnet haben, ist spätestens seit der modernen, 
technischen und computergesteuerten Kriegführung abgelaufen. 

Kriege werden heute nicht mehr mit der Kraft und mit der Stärke von Menschen geführt, 
sondern mit ferngesteuerten Raketen und mit Bomben, die in großer Höhe aus der Luft abgeworfen werden. 

Und schwere Arbeiten werden größtenteils von Maschinen und technischen Hilfsmitteln bewältigt.

Der romantische Traum mancher Frauen von einem starken Mann oder von dem tapferen Held, 
der eine Frau auf Händen tragend aus ihrer Not rettet und sie zu seiner Prinzessin macht, 
ist ein übriggebliebenes symbolhaftes Relikt aus einer vergangenen "Märchen-Welt".

Helden haben ausgedient, sie werden heute nicht mehr gebraucht. 
Lediglich in den Märchen lebt der tapfere Ritter, der ohne Furcht und Tadel für das Gute kämpft weiter. 

In der heutigen "zivilisierten, emanzipierten Industrie-Gesellschaft" kann es für einen Mann sehr verhängnisvolle Folgen haben, 
wenn er sich von der anerzogenen Rolle des "starken Mannes" nicht befreien kann. 

Die Helden unserer Zeit zeichnen sich dadurch aus, daß sie sich als starke Persönlichkeiten durchsetzen, 
daß sie ihre Interessen diplomatisch oder rücksichtslos, mit Sachverstand oder durch Intrigen, 
mit psychologischem Feingefühl oder mit der symbolischen Kraft der Ellenbogen verwirklichen, 
aber körperliche Stärke macht heute niemanden mehr, außer bei sportlichen Wettkämpfen, zum Helden. 

In den 40 Jahren Frauenbewegung und Feminismus haben die Männer von den Frauen eine Niederlage nach der anderen 
einstecken müssen, und vor allem haben Männer die bittere Erfahrung machen müssen, 
daß Frauen bei der Verwirklichung ihrer persönlichen Interessen sehr viel egoistischer, respektloser, raffinierter 
und rücksichtsloser vorgehen als Männer dazu fähig sind. 

Innerhalb von 40 Jahren haben Frauen nicht nur Traditionen zerstört, nein, sie haben eine grundlegende, 
fundamentale gesellschaftliche Veränderung durchgesetzt. 

Frauen haben sich die Vorraussetzungen geschaffen 
um ihre persönlichen Emanzipations- und Selbstverwirklichungs- Vorstellungen in alle Richtungen, 
auf Kosten der Männer exzessiv auszubauen. 

Die Entrechtung der Männer und die zunehmende Machtausbreitung der Frauen wurde mit feministischen Schlagworten, 
"Gleichberechtigung von Mann und Frau" oder "Emanzipation und freie Selbstbestimmung für Frauen" gerechtfertigt.

Inzwischen stehen die Männer vor einem Trümmerhaufen, denn die sogenannte Gleichberechtigung, 
oder Emanzipation der Frauen hat, um eine kurze Zwischenbilanz zu ziehen, nicht nur dazu gedient, 
daß die Frauen ihre ureigenen, egoistischen, weiblichen Interessen unter der Fahne einer feministischen Ideologie 
auf Kosten der Männer befriedigen konnten, nein, 
die an der feministischen Ideologie orientierte "Emanzipation" hat den Männern in einer ganz erheblichen 
und vor allem in einer ungesunden Weise die Identifikation mit den urtümlichen, eventuell auch angeborenen, 
männlichen Verhaltensmechanismen und den traditionellen männlichen Werten entzogen. 

Frauen sind mit Planierraupen in die Männer-Bastionen eingedrungen und sie haben den Männern innerhalb von 40 Jahren 
so ziemlich alles, was für ihre gesellschaftliche Anerkennung 
und für den Status eines Mannes Voraussetzung und Tradition gewesen ist, weggenommen. 

Der Mythos vom staken Mann ist zerstört, der „Ritter" hat ausgedient. 
Frauen haben durch ihre kämpferische und rücksichtslose Beharrlichkeit 
im Zusammenwirken mit ihrer starken Durchsetzungskraft bewiesen, daß Frauen das wahre starke Geschlecht sind!

Hinter der bitteren Erfahrung, daß Frauen den Männern schon längst die Hosen ausgezogen haben, 
und daß sie sich die Krawatte (das Statussymbol erfolgreicher Männlichkeit), inzwischen selber umbinden, 
liegt die Erkenntnis, daß der ursprüngliche, gesellschaftliche Status des Mannes, unwiederbringlich zerstört ist.

Doch genau darin, nämlich in der Erkenntnis, daß der starke Mann und der tapfere Held von den Frauen besiegt wurde, 
liegt eine unermeßlich große Chance für die E-Mannzipation der Männer! 

Durch die Demonstration ihrer Stärke haben Frauen den Männer die einmalige Chance mit auf den Weg gegeben, 
daß die Männer endlich einmal aus der Haut ihrer traditionellen Männer-Rolle schlüpfen können, 
und daß sie sich vom Rollen-Klischee des tapferen männlichen Helden, an den stets große Erwartungen gerichtet sind, 
endlich befreien können. 

Männer müssen nicht mehr stark sein, denn die Frauen sind stark. 

Männer können ihre eigene Männlichkeit nach ihren ganz individuellen persönlichen Bedürfnissen 
selber neu bestimmen und gestalten. 

Bei der Neuorientierung von Männlichkeit haben Männer die einmalige Chance, Gefühle, Emotionen, Träume und Phantasie 
als einen sehr bedeutenden und wichtigen Anteil von Männlichkeit mit einzubeziehen. 

Gefühle, Träume oder romantische Phantasie sind keine Privilegien der Frauen. 
Ein mehr oder weniger großer Anteil an "Weiblichkeit" ist sowohl in der genetisch-biologischen, 
als auch in der seelisch-geistigen Einheit eines Mannes vorhanden.

Weiblichkeit ist ein wesentlicher Bestandteil der männlichen Ganzheit.

Unter diesem Aspekt kann die Frauen-Emanzipation sogar als ein großer Gewinn für die Männer angesehen werden, 
denn im Zuge der Gleichstellung der Geschlechter können Männer von den Frauen selbstverständlich verlangen, 
daß sie die traditionellen Männer-Pflichten, für deren Ausübung die Frauen schließlich 40 Jahre lang erfolgreich gekämpft haben, 
auch in Zukunft verantwortungsvoll erfüllen. 

Es muß sich im Bewußtsein der Frauen etablieren, 
daß sie mit zunehmenden "Frauen-Rechten" auch zunehmende "Frauen-Pflichten" den Männern gegenüber 
zu erfüllen und zu befriedigen haben. 

Nur die Rosinen aus dem Kuchen herauszupicken hat nicht viel mit Emanzipation oder Gleichberechtigung zu tun.

Immerhin sind viele Frauen so richtig versessen darauf, daß sie die Männern in ihren traditionellen Lebensräumen radikal "enteignen", 
daß sie sich selber immer mehr traditionelle Männer-Aufgaben aneignen. 

Die Erfüllung und die Bewältigung der traditionellen Männer-Aufgaben erleben viele Frauen dann als wichtigen Schritt 
auf dem Weg zu ihrer weiblichen Emanzipation. 

Im Prinzip kann "mann" das nur als lobenswert begrüßen, also überlassen wir es in Zukunft doch den Frauen, alle Arbeiten zu übernehmen!

Das ungute an der Sache ist lediglich, daß Frauen zuerst versuchen, 
mit den Männern ( in den Bastionen der Männer) in Konkurrenz zu treten und den Männern alles aus der Hand zu nehmen, 
und dann, wenn sie den Männern ihre Aufgaben erfolgreich abgenommen und an sich gerissen haben, 
dann beschweren sich die Frauen wieder, daß sie mit ihrer Arbeit überfordert sind und daß sie alles alleine machen müssen. 

Haushalt, Beruf, alleinerziehende Mutter, Handwerkerin, Ehefrau, Putzfrau und Geliebte usw.

Ich möchte diesen Frauen jetzt nicht zu nahe treten, aber eine Frage muß gestattet sein: 
Haben diese Frauen eigentlich einen Knoten im Kopf der dafür verantwortlich ist, 
daß ihr natürlicher und gesunder Gedankenfluß fehlgesteuert oder gar ganz blockiert wird? 
Oder liegt es doch an den fehlenden 300 Gramm Gehirnzellen, die für das irrationale Denken mancher Frauen verantwortlich sind.

Wenn Frauen unermüdlich daran arbeiten, um ihre Aufgaben-Bereiche expansionsartig zu erweitern, 
dann kann "mann" das im Grunde nur als eine lobenswerte und positive Entwicklung bewerten. 

Die Männer müssen dann lediglich kontrollieren und darauf achten, daß die Arbeiten, die die Frauen auszuführen haben, 
auch ordnungsgemäß ausgeführt werden, 
und daß die emanzipierten Power-Frauen ihre neu erworbenen Aufgaben in den Männerbastionen nicht nur dann erledigen, 
wenn es mit ihrem "weiblichen Selbstverständnis" vereinbar ist, wenn sie also Lust dazu haben. 

Nein, nein, es ist schon sehr wichtig, daß sich im Bewußtsein der Frauen ein Verantwortungsgefühl dafür entwickelt, 
daß sie sich mit ihren hart "erkämpften" neuen Aufgaben auch vollständig identifizieren, 
und diese Aufgaben auch pflichtbewußt erfüllen. 

Mir fällt gerade eine neue Ungerechtigkeit ein, für Männer besteht die Wehrpflicht, 
für Frauen dagegen ist der Wehrdienst zumindest heute noch, freiwillig. 

Hopp oder Topp, entweder Wehrpflicht für Männer und für Frauen, oder Wehrdienst auf freiwilliger Basis. 
Wenn freiwillig, dann muß der Wehrdienst aber auch für Männer freiwillig sein. 

Die Alternative wäre eine Art militärischer "Schnupperkurs" für Männer und Frauen, 
bevor sie sich endgültig für oder gegen den Wehrdienst entscheiden.

Für Männer Wehrpflicht, für Frauen freiwillig, das ist weit entfernt von einer Gleichberechtigung.

Immerhin hat die Frauen-Power-Emanzipation eine wunderschöne Begleiterscheinung. 
Männer erwerben dadurch sehr viel wertvolle Zeit, um sich mit den schönen Dingen des Lebens zu beschäftigen, 
zum Beispiel mit dem Ausbau und mit der Pflege ihrer schöpferischen Kreativität.

Es liegt nicht in der Natur der Männer, daß sie die Frauen abkochen und über den Tisch ziehen, 
wie Frauen es ihrerseits gerne mit den Männern handhaben, daher kann den Männern nur empfohlen werden, 
nehmt euch doch ein Beispiel an den Frauen und habt den Mut, euch den Frauen gegenüber genauso mies zu verhalten, 
wie viele Frauen es mit den Männern tun. 

Wenn Männer es schaffen, sich von der Rolle des starken Mannes zu befreien, und wenn sie mutig genug sind, 
ihre subtilen, weiblichen, kreativen, inneren Werte als wichtigen Bestandteil ihrer männlichen Identität anzuerkennen, 
dann haben Männer die große Chance auf ein erfüllendes Gleichgewicht zwischen ihrer inneren und der äußeren Welt.

Frauen können sich um ihre persönliche Lebenserhaltung selber kümmern, 
dafür sind die Männer heutzutage wirklich nicht mehr zuständig oder gar verantwortlich. 

Viel wichtiger ist es, daß Männer in sich selbst hineinschauen und ihre eigene innere Welt entdecken, 
und diese auch leben lassen. 

Gerade in der inneren Welt, in der Welt der Gefühle, der Stimmungen, der Träume, der Phantasie und der Kreativität 
gibt es für Männer so viel neues, schönes und wertvolles zu entdecken, was durch die Frauen-Erziehung blockiert, 
unterdrückt und vergewaltigt wurde. 
Und es gibt viel verdrängtes, was aufgearbeitet und bewältigt gehört. 

Es schlummern viele ungenutzte Talente in den Männern. 

Daher es ist absolut nicht unmännlich, wenn Männer das kleine Kind in sich wieder entdecken und dieses kleine Kind 
liebevoll behandeln und spielen lassen. 

Frauen reden den Männern nur zu gerne ein Schwäche oder zarte Gefühle seien unmännlich, 
Frauen vergewaltigen oder unterdrücken ihre Gefühle nicht, ihr kleines Kind bewahren sie sich das ganze Leben lang. 

Gefühlvolle, verträumte und romantische Buben sind aber nicht das, was die Frauen wollen.

Mütter wollen erfolgreiche kleine Machos, "Stammhalter und Repräsentations-Söhne", die sie stolz vorzeigen können. 
"Das ist mein Sohn"! 

Feministinnen dagegen beurteilen die erwachsen gewordenen "Repräsentations-Söhne" ganz anders, als die eigenen Mütter.

 

Der Ritter hat ausgedient

Bei allen möglichen Gelegenheit hört man die Männer über ihre „Entrechtung" durch die Frauen schimpfen, 
aber so richtig etwas dagegen zu tun, traut sich keiner! Anstatt auf die Kriegserklärung der Frauen zu reagieren 
und für ihre eigenen Männer-Rechte zu kämpfen, ziehen sich viele Männer lieber resigniert in ihre innere heile Welt zurück.

Man könnte auch sagen, viele Männer suchen Zuflucht in ihrem inneren kleinen Schneckenhäuschen 
und sie schimpfen lieber mit anderen Leidensgenossen über die Ausbeutung durch Frauen, anstatt gemeinsam, 
wehrhaft für die Rückgewinnung ihrer verloren gegangenen Rechte zu kämpfen.

Männer fühlen sich von den Frauen verraten und ausgebeutet und lediglich am Biertisch ist Mann noch Mann, 
und „mann" ist sich einig, "mann" müßte endlich mal etwas gegen die Entrechtung der Männer 
und gegen die Ausbeutung durch Frauen unternehmen, - 
und "mann" müßte endlich einmal die feindliche Invasion der Frauen in die Männer-Bastionen stoppen, 
denn die Frauen werden in unseren Bastionen immer übermütiger, frecher und unerträglicher. 
Damit muß jetzt endgültig mal Schluß sein!

Als Nachdruck mit der Faust ordentlich auf den Tisch gehauen, dann ein bestätigendes Nicken aller anwesenden Herren, 
und eine machtvolle Antwort: „inzwischen wir sind ja nur noch die Deppen der Frauen"! 
Da sitzen sie, die starken Männer und bemitleiden sich gegenseitig, bis der nächste Mini-Rock vorbei kommt, 
und schon wieder wird der Bauch eingezogen und der "Ritter" tritt in Aktion und spielt den Kavalier.

Es lebe der Held, der sich zum unterwürfigen Sklaven der Frauen macht!

Von einer Verärgerung über Frauen ist plötzlich gar nichts mehr zu hören, im Gegenteil, 
wenn jetzt einer aus der Runde etwas negatives über Frauen berichtet, dann läuft er Gefahr, 
daß er von seinen "verschworenen" Leidensgenossen auch noch als "frauenfeindlich" beschuldigt wird. 

Eine Brise des unterwürfigen Helden und des Masochisten befindet sich scheinbar in jedem Mann.

 

Die "emanzipierte" Therapiegesellschaft

In unserer heutigen „aufgeklärten" Gesellschaft wird soviel über das Thema Sexualität geredet und geschrieben, 
daß man eigentlich davon ausgehen müßte, jeder erwachsene Mensch ist über alles informiert und jeder weiß über alles Bescheid. 
Dann ist es allerdings erstaunlich, daß es noch so viele Menschen gibt die über ein unerfülltes Sexualleben berichten, 
und daß die Anzahl der Menschen die sich in Lebenskrisen befinden und psychologische, psychiatrische, 
allgemein seelsorgerische Hilfe beanspruchen erschreckend zunimmt. 

Von esoterischer Lebensberatung einmal ganz abgesehen, denn eine große Anzahl der Bewohner 
unserer westlichen Industriegesellschaft, die sich auch gern als die "kultivierten" oder die "zivilisierten" Menschen bezeichnen, 
scheinen offensichtlich nicht sehr glücklich mit den Lebensbedingungen, 
die sie in dieser "kultivierten und zivilisierten" Industriegesellschaft vorfinden. 

Aber dennoch tragen alle Mitglieder dieser Gesellschaft aktiv und bereitwillig zum Erhalt dieser, 
an materiellen Werten orientierten Lebensart bei.

Interessant dabei ist, daß viele Leute von ihren Mitmenschen genau das Verhalten erwarten, 
was sie bei sich selbst als Zwänge empfinden und wovon sie sich selber gerne befreien würden.

Sowohl das kollektive Gesellschaftsbewußtsein, wie auch die persönliche, individuelle Lebenseinstellung 
ist so sehr mit dem Gedankengut an eine auf materiellen Gewinn ausgerichtete Marktwirtschaft verflechtet, 
daß Leistung und Erfolg eine wesentliche Voraussetzung dafür ist, daß unsere kapitalistische Marktwirtschaft bestehen kann.

Nicht umsonst heißt es, Geld regiert die Welt.

Es sind nicht die schöpferischen, kreativen Werte, die in den tiefen Bereichen der Seele schlummern, 
und die der Vielfalt der menschlichen Gefühle und des Geistes erst Kraft und Ausdruck verleihen, nein, 
die vergängliche Materie wird angebetet. 

Der Gott des Kapitalismus ist nicht ein liebevoller, spiritueller Vater...  der Gott des Kapitalismus ist Geld!

Wenn sich Erfolg nicht in Euro oder Dollar ausdrücken läßt, dann ist es in der kapitalistischen Weltordnung auch kein Erfolg. 
Philosophische, geistige oder künstlerische Werte haben in unserer materiellen, kapitalistischen Werteordnung 
nur einen geringen, untergeordneten Wert. 

Das fatale daran ist, jedes Mitglied dieser Gesellschaft leistet seinen persönlichen Beitrag, 
um diese materiell orientierte Gesellschaftsordnung, und somit eine blühende Therapie-Gesellschaft zu erhalten.

Ebenfalls werden die Denk- und Verhaltens-Prinzipien, die für den Erhalt einer Therapiegesellschaft notwendig, 
mit großer Sorgfalt gepflegt. 
Schließlich sollen auch die nächsten Generationen das Recht auf allgemeine Unzufriedenheit haben dürfen. 
Und vor allem, was wäre das für ein Leben, wenn "mann/frau" sich nicht einmal mal mehr über sein Schicksal beklagen könnte.

Das ursprüngliche, natürliche und urinstinktive Bewußtsein für eine religiöse oder spirituelle Geisteshaltung, 
vor allem für eine mit der Natur im Einklang stehenden Lebensart, 
ist so sehr aus der täglichen Lebensgestaltung des "zivilisierten, kultivierten" Industrie-Menschen verbannt, 
daß es daher auch nicht weiter erstaunlich sein kann, daß viele  Menschen, es werden immer mehr, 
in ihrem Geistes- und Seelenleben unerfüllt und unbefriedigt sind.

Ich möchte hier aber nicht näher über die kausale Bedeutung von Seele, natürlicher Lebensart, 
religiöser Spiritualität und dem individuellen, persönlichen Befinden eingehen, das wäre ein Buch für sich, 
sondern ich möchte lieber meine Polemik fortsetzen, 
und ab dem nächsten Kapitel über den Sexualtrieb der Frauen und der Männer berichten.

Tatsache ist, - ohne den Frauen jetzt zu nahe treten zu wollen -, daß es überwiegend Frauen sind, 
die sich durch Gesprächs- oder gruppentherapeutische Maßnahmen, Hilfe bei der Bewältigung ihrer Lebenssituation erhoffen.

Vielleicht liegt der Grund darin, daß sich viele Männer auf Grund eines anerzogenen Männlichkeitskomplexes nicht trauen, 
über ihre intimen Sorgen und Ängste frei zu sprechen, denn Männer werden in unserem Matriarchat schließlich so erzogen, 
daß ein richtiger Kerl seine Gefühle beherrscht, bez. unterdrückt, und daß ein tapferer Mann keine Nerven zeigt.

Ein richtiger Mann steht für Klarheit und für Stärke. 
Gefühlsduseleien sind Weibersachen.

Doch inzwischen gehört auch folgender Spruch zum allgemeinen deutschen Sprachgut: „Eine Frau steht ihren Mann"! 
Daraus leitet sich die Feststellung ab, daß in unserem westlichen Kulturkreis von einem Mann offensichtlich 
etwas ganz besonderes erwartet wird. 

Indem eine Frau so handelt und sich so verhält wie ein Mann, fühlt sie sich zu dem Status aufgewertet, 
den die Männer in der Einschätzung des Matriarchats offensichtlich genießen.

Wenn eine Frau dynamisch und leistungsbereit ist, um die selben hohen Anforderungen zu erfüllen, 
die von einem Mann in unserer Gesellschaft erwartet werden, dann wird sie hochgelobt, 
sie gilt als emanzipierte Power-Frau, denn sie ist stark und sie setzt sich durch.

Diese Frau steht ihren Mann!" Schlußfolgerung:  

Männer müssen schon etwas ganz besonderes sein, wenn es für die Frauen erstrebenswert ist, "ihren Mann zu stehen".

Für die Beurteilung und für die Bewertung von Leistung, von Erfolg und von dynamischer Lebensgestaltung, 
streben immer mehr Frauen die Leistungs- und  Erfolgskriterien an, die für Männer immer schon als Maßstab gegolten haben.

Feminismus und Emanzipation der Frauen hat demnach, ganz offensichtlich die Aneignung einer männlichen, 
patriarchalischen Lebensart zum Ziel!

Auch folgende Frage ist auf dem Weg zur E-Mannzipation sehr wichtig, - sind die Aufgaben und die Erwartungen, 
die ein Mann in unserer Gesellschaft zu erfüllen hat, auch Aufgaben, die mit seinen eigenen Bedürfnissen, mit seinen Träumen, 
mit seinem Weltbild und mit seiner Lebensphilosophie übereinstimmen, oder fühlt sich ein Mann eher wie ein Gefangener, 
in einer ihm zugeordneten, aber von ihm nicht geliebten Rolle. In einer Art Zwangs-Korsett, 
in das ein Mann von Kindheit an hinein erzogen, in vielen Fällen könnte man auch sagen hineingezwängt wurde  
und aus dem er sich sein Leben lang nicht befreien kann.

Spielt ein Mann der Gesellschaft ein "männliches Verhalten" vor nur um den Mitmenschen zu zeigen daß er ein richtiger Mann ist, 
obwohl er die Erwartungen, die mit seiner Männer-Rolle verbunden sind, im Grunde gar nicht erfüllen möchte.

Ist es nicht häufig nur ein selbstzerstörerischer Kompromiß den manche Männer mit der Gesellschaft eingehen, 
wenn sie sich zwanghaft wie "richtige Kerle" verhalten wollen, nur um zu verschleiern, daß in ihrer Seele ein verdrängtes, 
trauriges kleines Kind lebt, das viel lieber mit schönen und romantischen Sachen spielen möchte, 
als "Männlichkeit" erfüllen zu müssen.

Es ist nicht für jeden Mann ein Vergnügen wenn er sich nur aus dem Grund, daß er "männlichen Geschlechts" ist 
in ein männliches Verhaltens-Korsett hinein zwängen muß? 

Das Lebens bietet viel mehr Entfaltungsmöglichkeiten als nur geschlechtsspezifische "Männlichkeit und Weiblichkeit.

Individuelle, freie Persönlichkeitsentfaltung, 
ohne sich an eine geschlechtsorientierte Verhaltensordnung halten zu müssen setzt aber auch Toleranz, 
Respekt und Reife einer Gesellschaft voraus.

Wenn sich Männer dagegen wie richtige harte Kerle verhalten, 
dann werden sie wenigstens in Ruhe gelassen und nicht als "Weicheier" verspottet.

E-Mannzipation der Männer heißt aber auch:  Mut zu haben um neue Wege zu gehen !

Drehen wir das Ganze doch einmal um; Gleichberechtigung und E-Mannzipation von einer anderen Seite.

"Ein Mann steht seine Frau", - der Mann läßt seine Weiblichkeit, seine phantasievolle Kreativität, 
seine Gefühle und dadurch sein kleines Kind leben. 

 

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  Constantin Conrad - Startseite  
    www.constantin-conrad.de  

 

  Wenn Kinderseelen weinen 
Kindesmisshandlung - 
häusliche Gewalt gegen Kinder  

Warum ist die feministische Frauenbewegung gescheitert...? 

Das  Anti-feministische  Pamphlet


Warum tragen Männer eigentlich keine Röcke...?  


  Mutter, warum hast Du mir das angetan... 

    Männer helfen Männern 

    Kinder brauchen Väter  

   Die Baby Klappe  

   Die Schwangerschaftsfalle 

   Papst kritisiert den Feminismus  

   «Die Kämpferinnen sind müde»  

    Feministische Seelenvergiftung 

   Feminismus, ein militanter Lesbenclub...?  

     Feministische Wissenschaft...??? 

    Jede dritte Frau wird (angeblich ) geschlagen 

 

Das antifeministische
Pamphlet

 

 Gästebuch  

 

Noch etwas zum abgewöhnen:  

Die Feministin Anita Heiliger bei Emma (Alice Schwarzer)  http://www.constantin-conrad.de/ws1-emma-anitaheiliger.html 

"antisexistische Jungenarbeit...??? - feministisch erklärt...!!!" 

 

 Frauen&Lesben-Referat 
 

AStA Technische Universität Kaiserslautern 
http://www.asta.uni-kl.de/frauen-lesben/    

 

interessant ist auch diese Seite von Dr. Anita Heiliger (Kofra) 
mit den Titeln ihrer Veröffentlichungen. 
Feminismus pur: 
Männerfeindlichkeit, Männerdiskriminierung und Männerverachtung... 
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