Männerzentrum / Männerberatung / Männernetzwerk / Männerzentrum 
Gleichberechtigung und Gleichstellung 
für Männer und Frauen 

Männer helfen Männern 
Auch Männer haben ein Recht auf Antidiskriminierung 

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Antrag 
auf Einrichtung einer 
Männerberatungsstelle

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Gleichberechtigung und Gleichstellung 
für Männer und Frauen 


In Deutschland gibt es jährlich ca. 400 000 Eheschließungen und über 200 000 Ehescheidungen im
gleichen Zeitraum.
Und die Anzahl der  "Singles"  ist in München überdurchschnittlich hoch.

Scheidung und Arbeitslosigkeit führt sowohl bei Frauen wie auch bei Männern zu erhöhten psychischen, finanziellen und sozialen Belastungen.

Armut ist immer mit sozialem Abstieg, mit Verzweiflung und mit Zukunftsängsten verbunden.

Für Frauen, insbesondere für alleinerziehende Mütter gibt es in fast allen Münchner Stadtbezirken  Frauen- Familien- oder Mütterberatungseinrichtungen. 

Ein öffentlich gefördertes Kommunikations- und Beratungszentrum für Männer gibt es im gesamten Stadtgebiet Münchens nicht.

Männer die in Not sind und Hilfe suchen, suchen in München vergebens...!

Mehr als die Hälfte der Münchner Stadtbevölkerung ist männlich.
Das sollte sich auch in den Angeboten, in den Hilfsprogrammen, in den Fördermaßnahmen und in den Beratungseinrichtungen der Münchner Stadtverwaltung niederschlagen.

Das Grundgesetz sieht Gleichberechtigung und Gleichstellung
von Männern und Frauen vor...! 

Die politische Orientierung in den letzten Jahrzehnten war jedoch fast ausschließlich auf Fraueninteressen und auf Frauenförderung ausgerichtet.

Inzwischen hat sich eine   "feministisch-matriarchalische"   Gesellschaftspolitik entwickelt, die dazu geführt hat, daß Männer heute in vielen Lebensbereichen benachteiligt sind und ausgegrenzt werden.

Offensichtlich muß man in München heutzutage schwul, lesbisch oder alleinerziehende Mutter sein, um öffentlich geförderte Unterstützung und Hilfe zu finden.

  

Antrag

 Hiermit beantrage ich die Einrichtung eines
Beratungs- und Kommunikationszentrum für Männer
 
im Stadtteil  Berg am Laim 

Das Beratungs- und Kommunikationszentrum für Männer soll als Treffpunkt dienen,
in dem Männer fachlich qualifizierte Hilfe,
Beratung und Unterstützung in schwierigen Lebenssituationen finden.

Das Beratungs- und Kommunikationszentrum für Männer soll im weiteren ein Ort sein,
an dem Männer untereinander Gedanken austauschen
und gemeinsame Programme zur Bewältigung ihrer Situation erarbeiten können.

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Dieser Antrag wurde von Constantin Conrad bei der Münchner 
Bezirksversammlung 
 am  08.03.2005  im Stadtbezirk Berg am Laim / Baumkirchnerstr. 57  gestellt. 

Der Antrag wurde abgelehnt. 

Eine Solidarität unter Männern 
ist ganz offensichtlich nicht vorhanden. 

Wo bleibt die Männer-Power...? 

 

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Und jetzt kommt der Hammer:  

es waren ca. 150 Männer und Frauen im Saal und ziemlich gemischt. 
Dann wurde abgestimmt...    
28 Anwesende haben mit Nein gestimmt...    
27 mit Ja. 
Von den 27 die mit Ja gestimmt haben waren über die Hälfte Frauen, 

150 Anwesende und nur 55 Meinungen zu diesem Thema, 
das heißt ca. 95 Enthaltungen und Desinteressierte. 
Die Hälfte davon Männer...! 

Wer Solidarität unter Männern erhofft 
ist ganz offensichtlich zum Scheitern verurteilt. 

Zu erwähnen ist dabei, daß unter den  > Nein-Sagern der komplette Bezirksausschuß war, 
bestehend zur Hälfte aus Frauen und Männern, insgesamt ca. 12 Leute. 
Ebenfalls gab es einen entsetzlichen Zickentisch in der hintersten Reihe, 
an dem 6 Frauen saßen, 
die meinen Antrag mehrmals durch hysterisches Gekreische 
gestört haben. 
Das ergibt schon einmal  18 
Nein-Sager/innen 

Der Bezirksausschuss will keine Arbeit mit zusätzlichen Einrichtungen haben, verstehe ich. 
Hinzu kommen die leeren Kassen bei der Stadt München.
Außerdem gilt in rot/grünen Kreisen 
"Männerförderung" 
nach wie vor als als  >> frauenfeindlich...!  
Neue öffentlich geförderte Männereinrichtungen kosten Geld, 
das dann für Frauenförderungsmaßnahmen nicht mehr zur Verfügung stehen. 

Daher kann ich nachvollziehen, daß der Bezirksrat und die 
> 6 Emma-Zicken 
mit Nein gestimmt haben. 
Ich würde bei einem Antrag auf ein neues Frauen-Projekt selbstverständlich auch 
mit  NEIN  stimmen. 

Aber daß sich die Männer so sehr desinteressiert gezeigt haben, 
das hat mich überrascht. 

Entweder stehen die Männer wirklich unter dem berühmten Pantoffel ihrer Frauen 
und trauen sich nicht einen eigenen maskulinen Standpunkt zu vertreten, 
wenn dieser im Widerspruch zu den Ansichten der Partnerin steht. 

In diesem Fall können wir wirklich nur noch von identitätslosen,  
unterdrückten und von Frauen dressierten Männern sprechen. 
Oder, 
die Solidarität unter Männern begrenzt sich im Wesentlichen auf Kriegsspiele 
während sie an gesellschafts- und sozialpolitischen Themen 
kein Interesse erkennen lassen. 

Millionen Männer, Trennungsväter und Scheidungsopfer 
jammern und klagen über ihre soziale, psychische und wirtschaftliche Situation. 
Aber eine geschlossene Solidargemeinschaft bilden sie nicht. 

Männer sind Einzelkämpfer...! 
Deshalb haben die Männer den Geschlechter-Kampf auch vollständig verloren. 

Frauen sind das starke Geschlecht 

Meine Schlußfolgerung daraus ist: 
Wenn in Deutschland jemand Männerpolitik machen möchte, 
dann steht er einsam, verlassen und allein im Regen. 
Frauen dagegen zeigen sich solidarisch, kämpferisch und hartnäckig, 
wenn es um die Erweiterung ihrer Rechte geht. 

Männer lassen sich lieber wie Ochsen vor den 
feministisch-matriarchalischen 
Weiberkarren spannen, 
als daß sie für ihre eigene freie Selbstverwirklichung und 
für den Erhalt und für den Ausbau ihrer Rechte 
gemeinsam kämpfen. 

Hinweis: 
Diesen Antrag können Sie gerne ausdrucken/kopieren/umgestalten 
und in Ihrer eigenen Gemeinde/Stadtbezirk 
einreichen. 
Mit freundlicher Empfehlung 
Constantin Conrad - Männernetzwerk. 

Constantin Conrad 

 

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www.constantin-conrad.de
 

 

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