Münchhausen Stellvertreter Syndrom ///\\\ Münchhausen Stellvertreter Syndrom 
Muttertagsgrüße...  der besonderen Art 
Die eigene Mutter als Täterin und Kindesmißhandlerin 
Frauen Gewalt - Macht und Gewalt der Frauen/Mütter - Frauen Gewalt  
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  Wenn Kinderseelen weinen 
Kindesmisshandlung - häusliche Gewalt gegen Kinder  

 

Frauen erziehen die Söhne! 

 Auszug aus dem Buch:  
Mutter, warum hast Du mir das angetan... 
eine unterhaltsame polemische Streitschrift zum Thema Feminismus, 
Frauen-Power und ausgebeutete Männer  
Constantin Conrad 

Macht und Gewalt


Macht gehört mit zu den Voraussetzungen um über andere bestimmen und verfügen zu können.

Durch ungleiche Machtverhältnisse entsehen Abhängigkeiten. 
Die Abhängigkeit kann soweit gehen, daß sich die Abhängigen verpflichtet fühlen, Anweisungen auszuführen, die gegen ihre eigenen Prinzipien und 
gegen ihre persönlichen Überzeugungen sind.

Wer Macht besitzt, kann seine Macht durch Androhung auf Strafe 
bekräftigen, bez. seine Macht durch Vollzug einer Strafe unmißverständlich demonstrieren und deutlich machen, wer hier der Stärkere ist und wer 
das Sagen hat.

Der Schwächere muß sich unterordnen.

Nicht nur die Bestrafung selbst, nein, auch schon die Androhung ist ein 
häufig angewendetes Machtmittel, um einen untergeordneten oder einen Schwächeren und Abhängigen  gefügig zu machen, ihn zu beherrschen 
und ihm die eigenen Regeln auf zu zwingen.

Zum Beispiel: Die Mutter droht ihrem Sohn mit Bestrafung, wenn er sich 
nicht augenblicklich so verhält, wie sie es haben möchte.

Sogar hysterische, überforderte Katastrophen-Mütter, die ständig unter allgemeinen Befindlichkeitsstörungen leiden, haben das Recht, Macht 
über ihre Kinder auszuüben und sie für ihre persönlichen Interessen zu mißbrauchen.

Dazu gehört natürlich auch, daß der Sohn ihre weiblichen Denk- und Verhaltensregeln zu akzeptieren hat.

Um sich eine derartige Machtposition erwerben zu können, braucht eine 
Frau nicht einmal eine qualifizierte Ausbildung, nein, eine Frau braucht 
nur ein Kind zu bekommen, und schon hat sie sich die Voraussetzungen geschaffen, um Macht über einen Abhängigen, "kleinen" Menschen 
ausüben zu dürfen.

Ab diesem Zeitpunkt darf sie sich dann auch Mutter nennen und wird automatisch zum "Mitglied", beziehungsweise zur "Mitfotze" im Club 
der Matriarchinnen. 
Ein Glied hat sie ja keins, daher kann sie auch kein Mitglied werden.

Weil das Wort "Mutter" kein rechtlich geschützter Titel ist, ist auch 
kein Qualifikations-Nachweis darüber nötig, ob die Mutter überhaupt 
die charakterliche Reife besitzt, um ein Kind, zum Wohl des Kindes, 
erziehen zu können.

Ebensowenig gibt der Begriff Mutter einen Hinweis über ihre psychische, 
geistige und körperliche Belastbarkeit, insbesondere bei Streß-Situationen 
und im Zusammenhang mit lebenslustigen Kindern.

Der Begriff Mutter gibt auch keine Auskunft darüber, ob sie rücksichtslos, herrschsüchtig oder intolerant ist und welche Mittel sie bereit ist einzusetzen, 
um ihre Kinder zu dem Verhalten zu zwingen, das sie von ihnen verlangt!  

Der Begriff Mutter gibt keinerlei Information darüber, ob diese Frau eine Alkoholikerin ist, ob sie im Suff ihre Kinder verprügelt, oder wie man es 
immer wieder hört, ob sie ihre Kinder bei kleinen "Regelverstößen" in den finsteren Keller einsperrt.

Psycho-Terror ist ebenfalls eine Form von Macht, und gerade Psycho-Terror 
muß als eine besonders aggressive Form von Machtausübung und von Gewalt bewertet werden.

Doch genau diese Version der Machtausübung, nämlich Psycho-Terror 
als Strategie anzuwenden, hat sich in der weiblichen Sozialisation als 
eine sehr erfolgreiche Strategie bewährt, um den Männern ihre 
Überlegenheit in Konfliktsituationen zu demonstrieren.

Eine "schwache" Frau darf hysterisch sein, sie darf beleidigen, 
herumschreien und terrorisieren, "sie ist halt eine Frau".

Von einem Mann wird erwartet, daß er immer und überall seine Fassung 
bewahrt, und ebenso wird von einem richtigen Mann erwartet, daß er 
"über den Dingen" steht, auch wenn er noch so sehr unter dem Druck 
seiner Frau leidet.

Wenn ein Mann, durch Psychoterror einer Frau verursacht, ausrastet und 
seine „Fassung" verliert, indem er ihr eine reinhaut, dann steht der Mann als alleiniger Täter da, denn für einen Mann gilt immer noch der traditionelle Grundsatz:  „ein Mann muß seine Gefühle beherrschen können"! 
Psycho-Terror einer Frau dagegen ist in unserer Gesetzgebung nicht als Straftatbestand vorgesehen.

Bei der traditionellen gesellschaftlichen Bewertung eines Mannes sind 
sensible, romantische und kreative Gefühle immer schon abfällig und mit Geringschätzung bewertet worden, deshalb haben Männer im Gegensatz 
zu Frauen auch nie so richtig lernen können, Gefühle, Sentimentalität und Romantik, mit einer Selbstverständlichkeit in ihr Männlichkeitsbewußtsein einzubeziehen, und diese männlichen Eigenschaften auch an die 
nachfolgenden Generationen weiter zu vermitteln.

Doch genau das ist der Weg der E-Mannzipation.

In der feministischen Ideologie wird Macht als etwas männliches interpretiert, 
als etwas gewalttätiges und zerstörendes, und es steht im Widerspruch zu den weiblichen Werten, die als folgende beschrieben werden: Liebe, Gefühl, 
Hingabe, Aufopferungsfähig, Zärtlichkeit, Hilfsbereitschaft und unendliche 
Güte!

Feministinnen kennen die Frauen nicht, sonst würden sie solchen 
Schwachsinn nicht erzählen. 
Wenn Mütter Zwangsmittel als erzieherische Maßnahmen anwenden, 
um ihren Kindern ihre eigenen, weiblichen Denk und Verhaltensregeln aufzuzwingen, dann hat das nichts mehr mit Liebe, Gefühl oder gar mit 
einer fürsorglichen Zärtlichkeit zu tun.

Dahinter verbirgt sich ein eklatanter, aber in den meisten Fällen ungestrafter Machtmißbrauch vieler Mütter.

Die Macht und die Gewalt die von Frauen ausgeht wird von der 
Öffentlichkeit viel zu wenig beachtet, das liegt hauptsächlich daran, 
daß die Kinder keine starke, öffentliche Lobby haben, und es liegt 
traurigerweise auch daran, daß sich viele Kinder aus Angst vor weiterer Bestrafung meist gar nicht trauen, öffentlich über die Mißhandlungen zu sprechen, die sie erleiden müssen. 
Denn Drohungen wie: „Warte nur bis Dein Vater nach Hause kommt, 
dann kannst Du was erleben", oder ähnliche Strafandrohungen sind typisch 
für die Machtdemonstration vieler gewissenloser Kinderschänderinnen! Abgesehen davon ist Gewalt für viele Mütter auch ein legitimes 
Erziehungsmittel, denn nach Aussagen vieler Mütter ist es doch ganz normal, 
daß ab und zu mal die Hand ausrutscht. Die Kinder haben es dann eben auch verdient.

So selbstverständlich gehen manche Frauen mit Gewalt an Kindern um, 
und kein Mensch klagt diese Mütter an.

"Gewalt an Kindern" wird zu einem ganz erheblichen Teil von Frauen 
verursacht, aber leider wird die Gewalt die von Frauen ausgeht viel zu sehr verniedlicht, und in der Öffentlichkeit wird auch selten darüber gesprochen.

Denn Frauen sind ja schwach und sie müssen beschützt werden. Da werden Gewalt-Handlungen von einer Frau eher als kleine emotionale Eskalation 
einer starken Frau dargestellt.

Wenn wir für diesen Sachverhalt die feministische Sprache verwenden 
würden, dann käme etwa folgende Aussage heraus: "Gewalt an Kindern 
ist mit der weiblichen Psyche und mit dem weiblichen Selbstverständnis 
vereinbar und es darf als legitimes Mittel zur 
"richtigen Persönlichkeits-Formung" der Kinder eingesetzt werden. 
"Gewalt an Kindern" ist für manche Mütter nicht vermeidbar, 
und deshalb legitim.

Der freie Umgang mit den eigenen Kindern ist ein wichtiger Bestandteil 
der freien Willensentscheidung einer Frau und gehört somit zum 
Grundrecht auf freie Selbstbestimmung einer jeden Frau.

Kinder haben kein Recht die Richtigkeit der mütterlichen Vorgehensweise 
in Frage zu stellen, oder gar zu kritisieren.

Kinder sollen dankbar sein, daß sie von ihrer Mutter zur Welt gebracht, 
und nicht abgetrieben wurden.

Die Quintessenz lautet: "Gewalt an Kindern" liegt im Ermessensspielraum 
der Mütter und ist somit eine legitime Frauensache ".

So könnte möglicherweise eine feministische Berichterstattung zum Thema "Kindesmißhandlung durch Mütter" aussehen.

Das merkwürdige ist, daß sich die Männer nicht trauen, laut und öffentlich dagegen zu protestieren.

An den Männern dagegen haftet schon aus Tradition eine latente 
Vorverurteilung, wenn es um das Thema Gewalt geht.

Die Hälfte der Menschheit sind Frauen, und die wollen natürlich nicht, 
daß das Thema „die Frau als Täterin und als Kindesmißhandlerin" 
zu einem öffentlichen Diskussions- Thema gemacht wird, denn dann 
müßten sich ja viele Frauen selbst als 
Täterinnen und als Kindesmißhandlerinnen an den Pranger stellen. 
Welche Frau würde sich denn selbst so etwas antun?

Frauen umgeben sich lieber mit dem Heiligenschein der gütigen und 
aufopfernden Mutter, und was hinter der Wohnungstüre geschieht, 
das geht niemanden etwas an.

Daß Frauen ihre Kinder als ihr persönliches Eigentum betrachten, 
erlebt man ganz besonders bei Sorgerechts Streitigkeiten.

Es ist schon erstaunlich, mit welcher beharrlichen Selbstverständlichkeit 
Frauen sich das Recht herausnehmen, Kinder als ihr persönliches Eigentum 
zu behandeln.

Und vor allem, mit welcher Unverschämtheit viele Frauen es sich erlauben, eigenmächtig zu entscheiden, wann, wie oft  und ob sie es dem Vater 
überhaupt gestatten, das gemeinsame Kind zu besuchen.

Über das Besuchsrecht und über die Rechte des Vaters bezüglich des gemeinsamen Kindes entscheiden in unserer matriarchalischen Gesellschaft 
in aller Regel immer noch  die Mütter, also die Frauen.

Ein „E-Mannzipierter" Mann, der sich aktiv um die Erziehung seiner 
eigenen Kinder kümmern möchte, ist für viele Frauen nur ein lästiger 
Störfaktor, denn Frauen beanspruchen für sich das uneingeschränkte 
Recht auf ihre Kinder. 
Im Zuge der allgemeinen Emanzipierung muß endlich einmal mit dem 
zu unrecht heiligen "Mythos Mutter" abrechnet werden. 
Gleichzeitig muß das unrealistische Mutterbild zu einer 
realitätsbezogenen Darstellung reformiert werden.

Das kann nur dadurch geschehen, daß den Müttern zuerst einmal ihr traditioneller Heiligenschein abgenommen wird, denn Mutter zu werden ist keine besondere Leistung.

Mutter zu sein, ist dagegen eine ehrenwerte Aufgabe.

Kinderbesitzende Frauen sollen sich zuerst einmal durch erzieherisch 
wertvollen Umgang mit ihren Kindern qualifizieren, um sich daraus die Berechtigung zu erwerben, den Titel "Mutter" auch zu recht tragen zu 
dürfen.

Nur dafür daß eine Frau ein Kind zur Welt bringt, kann man ihr noch 
keine Lobeshymnen singen.

Der Mythos, der mit dem Wort Mutter verbunden ist, den müssen sich 
die Kinderbesitzenden Frauen erst einmal durch liebevollen und 
respektvollen Umgang und vor allem durch Achtung vor ihrem Kind 
verdienen.

Ein Kind ist zwar schnell gemacht, aber die charakterlichen Eigenschaften 
einer Frau ändern sich deswegen nicht.

Wenn eine Mutter bei ihren Kindern Gewalt als eine legitime erzieherische Maßnahme auch noch in Ordnung findet, dann findet sie auch immer eine Rechtfertigung für ihre Mißhandlung, zum Beispiel, der Sohn oder die 
Tochter wird eben als „schwer erziehbar" beschrieben und weil die Mutter 
ja nur das „Beste" für ihre Kinder möchte, muß sie auch manchmal, 
"so leid es ihr tut", energisch durchgreifen. 
Das Nicken von anderen Kinderbesitzenden Frauen bestätigt ihr dann 
auch die Richtigkeit ihrer Denk- und Vorgehensweise, 
denn das Matriarchat erlaubt es jeder Frau, Kinder nach ihren eigenen, weiblichen Ansichten zu erziehen.

"Schließlich meint es eine Mutter ja immer nur gut mit ihren Kindern".

Ein Kind zu kriegen ist einfach und wenn das Kind da ist, dann dürfen 
sich sogar die grausamsten Kindermörderinnen noch „Mutter" nennen. Schließlich ist der Begriff „Mutter" kein geschützter Begriff.  

 

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       Gästebuch  

....denn hinter Gewalt verbirgt sich nicht nur Aggressivität oder charakterliche Unreife, hinter Gewalt verbirgt sich auch Machtdemonstration. 
Männer sind Frauen in der Regel körperlich überlegen. 
Bei einer Auseinandersetzung demonstrieren Männer daher ihre körperliche Überlegenheit. 
Frauen sind körperlich unterlegen und haben im Laufe der Menschheitsgeschichte gelernt, mit anderen Mitteln Macht auszuüben.

Nämlich über psychologisch-emotionale Gewalt.  

Eine kinderbesitzende Frau, ( auch Mutter genannt ), ist ihrem Kind körperlich überlegen. 
Bei einer Auseinandersetzung mit dem Kind wenden viele Mütter aus dem Machtgefühl der Stärke und der Überlegenheit heraus ebenfalls körperliche Gewalt gegen ihre Kinder an. 
In diesem Fall kann sich das Kind nicht erfolgreich wehren, weil die Mutter von ihrer Kraft her stärker ist,
im erst genannten Fall kann sich die Frau nicht erfolgreich wehren, weil sie körperlich schwächer ist als der Mann. 
Daß Frauen den Männern eher selten körperliche Gewalt zufügen, liegt nicht an daran, daß Frauen friedliebender sind. 
Frauen besitzen mindestens das selbe Aggressivitäts- und Gewaltpotential wie Männer, ... sie können ihre Gewaltbereitschaft den Männern gegenüber nur nicht so wirkungsvoll einsetzen wie umgekehrt.  

Deshalb haben sich Frauen auf  > Psycho-Krieg  spezialisiert, 
und damit haben Männer ihre Probleme. 

Gewalt gegen Kinder findet viel häufiger durch Frauen statt, als durch Männer. 
Zu bemerken ist dabei natürlich auch, daß Mütter häufig so lang giften und schüren, bis der Vater die Bestrafung des Kindes übernimmt. 
Somit ist der Vater zwar der offensichtliche Täter, aber die Mutter ist die treibende Kraft für die Gewalt. 
Die Mutter badet am Ende ihre Hände in Unschuld und zeigt mit dem Finger auf den Vater, er ist der Täter.

Es ist nicht immer einfach, solch miese Spielchen der Frauen zu durchschauen und richtig zu beurteilen. 

 

DER SPIEGEL Heft 47/1997, vom 17. November 1997 

Die Vaterlose Gesellschaft

       

 

Englische Version: The disenfranchised Father
Siehe auch: Verlierer sind die Männer 

 

http://www.kanzlei-doehmer.de/webdoc28.htm

http://www.vaeter-aufbruch.de/themen/bvg2003.htm

http://www.vaeter-aktuell.de/presse2001/Sorgerecht010126.htm

http://www.jur-abc.de/de/31504101.htm

http://www.pappa.com/recht/urt/rsprpos.htm

http://www.ortenaukreis.de/landratsamt/jugendamt/sorgerecht_mutter.html

http://www.papa.com/erste_hilfe/vaeter/vsorge.htm

http://www.papa.com/erste_hilfe/vaeter/vsorge.htm

http://www.vaeternotruf.de/index.htm

http://de.news.yahoo.com/030129/12/38jkz.html

http://www.die-rechtsauskunft.de/aktuelles/index.htm

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