Constantin Conrad

Gästebuch
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175.)       Harald        31.08.2007
Die Männer, die hier schreiben, tun mir leid. Sie schreiben sich ihren ganzen Frust von der Seele. Leider wird diese Seite von niemandem gelesen und kein Mensch kümmert sich um die Belange dieser Männer.
Deshalb muss man sich ORGANISIEREN, z.B. in der Männerpartei. Nur eine organisierte Aktion hat Chance auf Erfolg.
 
 
174.)       Veisteguiskix        02.08.2007

E-Mail: nowntauct@yalta.krim
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173.)       Papa Jetto        31.07.2007
Hallo Väter und Männer,

ich möchte Euch mein Lob und Respekt ausdrücken was Ihr da für eine Seite geschaffen habt.
Selber bin ich Vater von zwei Jungs von 2 und 6 Jahren.
Bin vor Gericht gegangen zum Jugendamt und kämpfe heute noch um meine Rechte zu erhalten.
Nur Mut will ich jedem Mann und Vater geben der kämpft um seine Kinder.
In der Tat die Kinder brauchen uns Väter genau so wie sie ihre Mütter brauchen,
egal in welchem Verhältnis Vater und Mutter steht.
Eure Seite ist das beste was ich jemals gelesen habe.
Ich Danke Euch
Mit freundlichen Grüßen

Papa Jetto

Ps: Auf unsere Kinder, auf Ihr Leben und Ihre Freude
 
 
172.)       Wolfi        29.07.2007
damit eine frau nicht mehr schwanger wird habe ich mich freiwillig kastrieren lassen und frauen finden dies gut
 
 
171.)       Jigga        29.07.2007
wenn also eine frau abtreiben will und der mann dagegen ist,darf sie dann trotzdem abtreiben?schließlich ist es auch mein kind,mein fleisch,mein blut.was kann man dagegen machen?
 
 
170.)       170        07.07.2007
ACHTUNG!
Männerfeindliche Penishassende
Sprühschablonenkunst in Heilbronn(wo sonst)
Gesehen in der Fußgängerzone an mehreren Wänden, scheint aber(seit Jahren!) niemanden
zu stöhren. Dahinter stecken sicher die(PPGs HN) Penis
Power Girls Heilbronn oder? Zu sehen ist eine Pistole mit einer
Eichel welche soeben ejakuliert. Die logische Botschaft: der Penis des Mannes
ist eine gefährliche Waffe mit der er Frauen bedroht oder vergewaltigt.
Negative Kunst(?) die keiner übersprüht wird entweder nix verstehen
übersehen oder akzeptiert. Warum macht den Scheiß keine(r) weg?
170
 
 
169.)       Mt 2007        07.07.2007

E-Mail: guzzini@gmx.net
Hallo!

Hat jemand (m/w) Lust mit mir per E-Mail zu kommunizieren?
Ich hätte einiges zu sagen da ich mitreden kann und
viel erlebt habe.
Es geht um diese Themen die hier angesprochen werden.

Andi
 
 
168.)       Mösentherapie 2007 (m)        06.07.2007

E-Mail: guzzini@gmx.net
Die Conrad Seiten zu lesen tut richtig gut, viel besser als Männermagazine lesen die einen verblöden. Ich denke besonders in der schwäbischen Provinz ist die Geschlechtertrennung immer noch standart (Norm) Die Natur sagt das das weibliche und das männliche Geschlecht eins sein sollten damit es überhaupt eine Basis für Harmonie gibt. In unsrere Gesellschaft gibt es diese Harmonie leider viel zu selte. Schon in den Kindergärten wie auch in den Grund und Hauptschulen werden die Geschlechter getrennt, was zu einer Entfremdung des Gegengeschlechts führt. Aus meiner Sicht sind die Geschlechtertrennung und die Monogamie die Noxe unserer Gesellschaft. Die meisten Familien sind deswegen dysfunktional und niemanden scheint es zu stöhren. Viele Männer sind Familien, Kirchen und Schulgeschädigt und sollen dann auch noch eine eigene Familie gründen. Dumm ist für mich der der die Fehler der Eltern wiederholt, und somit für neues Leid sorgt. Mutter=Macht! Entweder man(n) erlebt mütterliche Liebe oder mütterliche Gewalt. Es ist dringend Zeit für den Eltern bzw. Mutterschein, für Autofahrer gibt es schon einen. Statt Verkehrskontrolle Familienkontrolle! Mütterlicher Terror ist sogar für Nachbarn und enge Freundinnen un-sichtbar, ja so eine seelisch perverse Mutti kann das tun worauf sie Lust hat. Ein Kind Zeugen um Macht zu haben und ein gutes Ansehen in der Gesellschaft/Gemeinde zu haben? Mütterliche (auch Oma) Gewalt habe ich erlebt und gesehen, und Bürger/innen welche profesionell wegsehen. Mütter und Frauen sind nicht automatisch gute und liebevolle Menschen nur weil sie Mütter und Frauen sind. Das falsche Standartbild einer liebenden fast schon heiligen Mutter das es in unserer Gesellschaft gibt muß dringend korregiert werden. Mama= Angst!
 
 
167.)       Whereever        01.07.2007

E-Mail: whereever@mailinator.com
Liebe Leser -

mit jetzt 67 Jahren meine zweite Scheidung nach 20 Jahren Ehe vor mir - bin ich äußerst glücklich über das, was mir wieder passiert ist - oder was ich untergründig auch provoziert habe.

Ich bin endlich frei aus der mir von meiner dominanten Mutter anerzogenen Sorge für das Wohlergehen meiner Partnerinnen, den Frauen überhaupt. Da ich einen jüngeren behinderten Bruder habe, war ich ein perfektes Opfer als "Schattenkind" und "Frauenversteher".

Damit ist nun endlich Schluß, nachdem ich verstanden habe, wie meine Partnerinnen diese Seiten an mir immer wieder benutzt haben, um mir viele Nachteile zu bereiten. Zweimal habe ich das erschuftete Geld teilen müssen und habe zwei Frauen sich damit bereichern lassen. Dafür bekam ich dann noch Häme und Unfairness dazu und hatte viele Verluste an Werten wie Erinnerungen, Lebenszeiten, Bemühungen, die umsonst blieben etc..

Meine drei erwachsenen Kinder halten zu mir, sind glücklich, dass ich endlich aus diesem Rondo
aussteigen konnte!

Ich bin so frei geworden, dass ich endlich auch eine Freundin und Geliebte gefunden habe, die gerade diese Seite an mir nicht braucht, nicht anspricht, nicht damit spekuliert - weil diese Seite eben auch inzwischen nicht mehr funktioniert! Es ist vieles einfach normaler, gelassener und ich bin zum ersten Mal im meinem Leben über längere Zeit wieder glücklich und sehr zufrieden.

Manchmal denke ich, es ist ein sehr großes Geschenk, das alles erleben zu dürfen, und sei es erst in meinem Alter.

Letztlich las ich:
"Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit!"

Ja, ist kein Witz. Vielleicht kann man eine glückliche Kindheit auch noch in meinem Alter nacherleben. Ich freu mich sehr auf die kommende Zeit. Mit dem Teil meines behaltenen Geldes werde ich große Reisen durch die Welt machen, gut leben und meine neue Partnerin genießen, (eine alte Jugendfreundin, die ich besser gleich geheiratet hätte!) denn sie kann sich mit mir freuen und nicht nur über mich, wie ich das schon ausreichend gut kenne.

Warum ich das schreibe: weil wir (die Männer/die Frauen) mit Hilfe und aus eigener Kraft unser Leben so drehen können, dass es lebenswerter wird - wenn wir verstehen, was wir immer wieder falsch machen miteinander. Wir irren uns unaufhörlich weiter, aber ich glaube, ich kann auch einen Teil davon mal endlich sein lassen. Irrtümer kosten aber etwas und das zu bezahlen ist nicht leicht - aber notwendig.
Ist die Not gewendet, beginnt erst die Möglichkeit - sich neu und besser zu entscheiden.

Es ist nie zu spät....
 
 
166.)       Harald        17.06.2007
Wenn Frauen Probleme mit Männern haben oder keinen Mann kriegen, dann machen sie Femisnismus. Wenn Männer Probleme mit Frauen haben, dann saufen oder kiffen sie und zerstören dadurch sich selbst.
Wie soll ich in so einer ungerechten Welt leben?
 
 
165.)       Roger Schug        15.06.2007
Ist Maskulinismus die Gegenströmung oder der Auslöser des Feminismus?
Nützt der Kampf der Geschlechter in irgendeiner Form der gesellschaftlichen Entwicklung und dem Wohl der Kinder? Ist der Krieg der Geschlechter der Vater aller Dinge oder der Weg des Untergangs? Wie kann Mann trotz Trennung einer Partnerschaft seine Kinder gemeinsam mit der Ex-Partnerin erziehen? Wie lässt sich Partnerschaft leben, Aufrecht erhalten und gemensam entwickeln? Wie kann Mann Kindererziehung und Berufstätigkeit in Einklang bringen? Im professionellen Coaching und der Mediation bearbeiten wir gerne diese Fragen!
 
 
164.)       Olaf        13.06.2007

E-Mail: lawslayer@freenet.de Homepage: http://www.antijugendamt.de
Moin Leute! Ich weiß gar nicht was Ihr Euch über diese BRD-Frauen so aufregt??? Macht es wie ich, sucht Euch eine Osteuropäerin oder Asiatin! Die sind wesentlich benutzerfreundlicher und anständiger als unser emanzipiertes Fotzengerümpel, die BRD-Frau hat sich selbst disqualifiziert...

Greets Freeminder
 
 
163.)       Sommerfeld, Heinrich        25.05.2007

E-Mail: heinrichsommerfeld@gmx.de
Sehr kreative Webseite mit vielen Wahrheiten.

Leider sind die Tatsachen juristisch nicht durchsetzbar. Wer sich z. B. um seine Kinder gekümmert hat, ihnen wegen nicht erfüllten Pflichten auch mal die Meinung gesagt hat, hat später bei der Scheidung schlechte Karten wenn die Kindesmutter das ausnutzt. Die Kinder wollen dann natürlich bei der Scheidung zur Mutter. Also immer der liebe Vati für die Kinder sein und bei Scheidungen dann das Sorgerecht einklagen. Im Verfahren müssen nämlich (insbesondere bei älteren Kindern) die lieben Kinder immer gefragt werden bei welchem der beiden Eltern sie zukünfig leben wollen. Wenn z. B. der 10jährige Sohn hier ganz klar zum Vater will, sollte das eigentlich funktionieren. Aber wie geschrieben, das muß man sich halt bei seinem Kind "erarbeiten". Also niemals das Kind kritisieren und schön die Kritik und Erziehung der Kindesmutter überlassen. Im anderen Fall nämlich (Kindespflege schon ab dem Säuglingsalter, Kindererziehung durch den Vater und da ist eventuell auch mal ein hartes Wort gefallen oder die Hand beim Schulkind ausgerutscht) wird keine Familienrichterin danach fragen was der Vater geleistet hat. Selbst wenn ein Beamter des Jugendamtes klar darlegt, dass das Sorgerecht nicht einseitig auf die Kindesmutter übertragen werden soll wird sich das Familiengericht einen Dreck darum scheren wenn die Kinder beim Fragen durch die Familienrichterin (Familienrichter sind die Ausnahme) eindeutig die Antwort geben, dass Sie bei der Kindesmutter leben wollen. Diese Antwort ist um so wahrscheinlicher je geschickter die Kindesmutter bei der Kindererziehung darauf geachtet hat, dass Sie die gute und der Vater der böse ist. Mit Trennungsbeginn legt die Kindesmutter dann nochmal einen drauf. Sie verwöhnt die Kinder maßlos, so das der Kindesvater in keiner weise mehr interessant ist. Ein Umgang mit dem Kindesvater hat sich da ganz schnell erledigt.

Wenn sich dann Faulenzer entwickelt haben, die niemand ausbilden will, dann wird eben im Wunschberuf eine private Ausbildung des Kindes veranlasst. Natürlich ohne den Kindesvater zu fragen. Das Kind, das selbst bei den vom Gericht angeordneten Treffen, den Umgang mit dem Vater verweigert hat, nutzt dann den selben Rechtsanwalt um mit 20 Lebensjahren Unterhalt und Geld für die private Ausbildung einzuklagen, weil ja selbst bei einem miesen Hauptschulabschluß nur der Informatikerberuf in Frage kommt. Ich bin mal gespannt, falls es wirklich einen Gerichtstermin geben wird, wie das Gericht eine abgebrochenen Berufsvorbereitende Maßnahme und das schwenzen der Schule sowie die unbeantworteten Auskunftsforderungen meiner Seite bewerten wird. Es gibt bis jetzt 6 Monate keine Antwort auf meinen Brief. Die Frist, mit der ich Auskunft geben sollte ist um Monate überschritten. Bei den letzten Telefonaten mit meinem jüngensten Sohn (um den geht es hier, habe 2 Söhne, der ältere wurde von einem Kinderpsychologen des Jugendpsychatrischen Dienstes für die Trennung mißbraucht) hat er aber zu verstehen gegeben, dass Unterhaltsverfahren nicht eingestellt ist. Nein, da kommt noch was. Jetzt schlägt er den Umgang plötztlich auch nicht mehr aus. Man braucht halt Geld und die Kindesmutter kann es nicht einfach mehr im eigenen Namen wie bei einem minderjährigen Kind durchdrücken. Es ist eben Pech wenn man zwei Söhne für die Scheidung vom Mann mißbraucht (extremes Verwöhnen) die jetzt natürlich kein Bein anziehen um zu Arbeiten. Schließlich galt bei der Mutter die Devise: Was ihr als Kinder nicht wollt müßt ihr ich nicht machen und eure Handlungsweise auch nicht rechtfertigen. Was Ihr wollt habt ihr zu bekommen und da braucht ihr doch keinen Vater mehr. Das bekommen ihr alles von eurer Mutter bzw. von euren Großeltern mütterlicher seits. Ein Vater ist da einfach nicht notwendig.

Es ist nur ein bischen Pech wenn man eben dann doch nur eine Mutter hat, die nur ganz normal im Erwerbsleben verdient und die Ansprüche von volljährigen Kindern eben nicht mehr befriedigt werden können. Da hilft auch die relativ gute Ostrente der Großeltern mütterlicher seits nichts (weil da waren immer zwei erwerbstätig und man hat natürlich FZR gemacht). Mann kann als Mann und Vater (insbesondere wenn man Söhne hat) letztendlich direkt auf den Konflikt mit der Kindesmutter warten. Denn jugentliche männlich Faulenzer haben selbst vor den Familienricherinnen schlechte karten. Die Kindesmutter muß irgendwann Farbe bekennen und dann sehen die Söhne auch wem sie gedient haben (bei Mädchen ist das etwas schwieriger, habe ich aber nicht, auch meine anschließende Lebenspartnerin hatte 2 Söhne, war aber nicht geschieden sondern Witwe). Es war eben keine Entscheidung für das Kindeswohl sondern die Sorgerechtsentscheidung sorgt für das Wohl der ehemaligen Ehefrau. Später darf das Kind dann gerne kommen aber man sollte auch immer schön darauf achten, dass die sogenannte Mutterliebe sich das Kind in Geldform bei der Mutter abholt. Daran kann man dann auch die echte liebe zum Vater erkennen oder nicht, insbesondere dann wenn das Kind im minderjährigen alter mit dem Kindesvater verweigert hat. Letztendlich bleibt in dieser Gesellschaftsordnung im Ernstfall nur die Möglichkeit über, dass man nach Scheidungen als Mann und Vater mit dem nicht mehr möglichen Umgang seiner Kinder auch leben lernen muß. Die wichtigste Voraussetzung wird dabei bleiben, wenn es nicht so weit kommen soll, das man als Vater jede Erziehungsarbeit und jeden Konflikt mit seinen Kindern vermeidet. Frauen bzw. Mütter die dann immer noch ausgeglichen und nett zum Ehemann sind, werden sich auch nicht scheiden lassen. Bei den anderen gibt es nur eine Alternative, sich so bald und so intelligent wie möglich zu trennen. Das Sorgerecht für seine Kinder kann man sich auf diese Weise am besten sichern und die erhöte Erwerbsobligenheit liegt dann nämlich bei der Kindesmutter. Bei der neuen Beziehung (könnte ja eine Frau mit Kind oder Kindern sein) ist auf diese weise schon mal die Gleichberechtigung gewährleistet. Denn die Kinder der Partnerin wurden eventuell, wie geschrieben, mißbraucht, und sind am neuen Partner der Mutter nur dann interessiert, wenn er z. B. das nötige Taschengeld rübergereicht wird. Hier gilt ja auch wieder der klare Grundsatz Konflikte mit den Kindern (insbesondere den Kinder der neuen Lebenspartnerin) nicht selbst sondern die neue Partnerin austragen zu lassen. Bewertungsmerkmal ist dann wieder ob die Partnerin noch ausgeglichen und nett ist (und da ist ganz klar gemeint ob es intim auch noch funktioniert). Eine Ehefrau hat sich mit der Eheschließung auch zu diesem Teil (dem intimen Teil) der Ehe bekannt. Frauen (gemeint sind insbesondere Ehefrauen) die daran immer weniger interesse haben sind eventuell dabei Ihren Partner ins Fremdgehen zu drängen um dann daraus für eine Scheiden Kapital schlagen zu können. Also sollte man als Mann die Zeichen der Zeit richtig deuten und sich schnellstens um eine neue Partnerin und anschließend die Trennung kümmern (aber eben richtig, eine Affäre macht nur kurz glücklich und eröffnet der ehemaligen Ehefrau eventuell die allerbesten Möglichkeiten, insbesondere eben auch sich vor den Kindern zu rechtferigen).

Inaktiv sein bedeutet hier sonst den Untergang. Bei Frauen gilt grundsätzlich nur eins: 1 Frauen haben immer recht. 2 Sollte Frau (insbesondere gegenüber dem Ehemann oder Partner) mal im Unrecht sein, tritt automatisch 1 in Kraft. Selbst wenn man einer Frau Ihr Unrecht nachweisen kann funktioniert die Sache nicht mehr. Für die Selbstverwirklichung von Frauen ist heute jedes Mittel recht. Falls die Frau merkt das ihre Argumente vom Mann wiederlegt werden, wird ganz einfach der Ton des Mannes beanstandet und die Sache wird in Psychoterror umgemünzt. Es hilft meist nur die Trennung und die eigene Stärke. Väter, männliche Verwandte und Freunde können sehr hilfreich. Diese Umfeld muß schon in der Ehe gestaltet werden. Nach der Ehe kann es sehr wichtig werden. Auf die Entscheidung von Gerichten oder bis sich die Frau dann doch trennen will sollte man auf keinen Fall warten bzw.auf die Gerechtigkeit von Gerichten hoffen. Da wird sich auch in den nächsten Jahren nichts ändern. Den bei Scheidungen wird meistens vom Kindeswohl geredet um der ehemaligen Ehefrau so viel wie möglich zuzuschanzen. Die meisten Familienrichter sind nun mal Familienrichterinnen. So viel für heute.

Mit freundlichem Gruß
Heinrich Sommerfeld
 
 
162.)       Zürcher        18.05.2007
geile texte, wirklich

man liest ja überall die selben texte gegen männer. da ists doch auch mal höchste zeit, dass auch auf das umgekehrte hingewiesen wird, nämlich dass auch frauen nicht fehlerlos geboren werden. jeder mann hat diese vorurteile ja schon mehr als genug zu hören bekommen. da ists nun höchste zeit, dass es auch mal anders tönen kann, als immer so: " du bist ein mann. das hast du dir selbst ausgesucht. jeder mann ist ein potentieller gewalttäter. also hau ab."

ich fände es aber auch lobenswert, wenn positive beispiele von frauen gelobt würden. es gibt schliesslich viele, die mit sicherheit nicht so sind, wie sich manche arrogante tussen in den medien präsentieren. für solche sollte man sich genau so einsetzen.
 
 
161.)       Rebecca        14.05.2007

E-Mail: a.martina-mfg1@gmx.net
Hi Jungs!
Ich habe mir jetzt einiges auf eurer Seite durchgelesen und frage mich, warum ihr noch zu einem Netzwerk allein für Männer aufruft, hier habt ihr doch eins. Einige von euren Einträgen finde ich einfach nur schwachsinnig. 40 Jahre Feminismus sind der Untergang der ordentlichen deutschen Gesellschaft - sorry, Jungs, das ist Definitionssache, nach mehreren Tausend Jahren Patriarchat ist ein bisschen Abwechslung doch wohltuend. Daher natürlich mal ein Gaaaanz Fettes Lob, wie Ihr Euch für Eure Kinder einsetzt, das ist ja richtig berührend! Auch Männer haben Rechte, mein Vater muss dafür nicht viel tun. Er muss gar nicht erst fragen, er darf auf meinen Elternsprechtag in der Schule gehen. Er hat auch das Recht, dort mit meinem sexistischen Erdkundelehrer über Feminismus zu diskutieren und ihn zu bitten, politische Leitbilder aus dem Unterricht fern zu halten. Mein Vater unternimmt einiges mit meiner Schwester und mir und er nimmt sich alle Zeit der Welt, wenn er einkaufen geht. Niemand verbieten ihm das, auch meine Mutter nicht.
Und außerdem, was habt ihr gegen Lesben? Lesben sind die einzigen Frauen, die es verstehen, wenn Männer den Frauen in den Ausschnitt glotzen!
Und nochmal zum Schluss: Ihr könnt machen, was ihr wollt, die grauenhaften vergangenen 40 Jahre könnt ihr ohnehin nicht rückgängig machen. Und beklagt Euch bei der Frauenfeindlichkeit, die Ihr an den Tag legt, nicht gegen Männerfeindlichkeit!
 
 
160.)       Olaf        10.05.2007

Homepage: http://www.antijugendamt.de
Haltet durch, niemals aufgeben. Kinder ohne Väter sind Opfer! Was Mütter ihren Kindern mit dem Entzug ihres Vaters antun, können diese sog. Mütter oft gar nicht abschätzen. Das Jugendamt sollte sich dessen jedoch bewusst sein, ist aber ein williger und bedingungsloser Komplize dieser Rabenmütter!!!!

Gebt denen was ihnen zusteht!
 
 
159.)       Helmut        07.05.2007

Homepage: http://www.helmut-lange.de.be
Es sind nun fast zwei Jahre vergangen, als ich an dieser Stelle schrieb. Zwei Jahre, die viel in meinem Leben verändert haben.

Zuerst kam die Trennung von meiner Frau. Meine Kinder sind mit ihr gegangen, was aber wohl mehr auf ihre Initiative hin zustande kam. Schnell haben die Beiden gemerkt, was sie hier hatten, doch zurück lohnte sich auch nicht mehr. Sehr bald werden sie selbstständig sein und das leidige Thema Unterhalt ist dann auch vom Tisch.

Von meiner Frau bin ich nun geschieden, aber zu meinen Jungs habe ich ein sehr gutes Verhältnis. Es ist schade, dass wir uns in Zukunft nicht mehr so oft sehen werden. Oft habe ich das Gefühl, dass es diese beiden Jungs waren, die mir einen Sinn gaben, ein zweites Mal zu heiraten. In dieser Ehe habe ich die Rolle der Mutter eingenommen, aber auch nie die väterliche Dominanz versteckt. Es war ein gradliniger Weg, den ich ihnen aufgezeigt habe. Sie haben ihn angenommen. Ich weiß, dass ich mich voll und ganz auf sie verlassen kann.

Ich glaube dies sollte hier auch mal erwähnt werden, auch dass meine Frau nach der Scheidung eingestand, dass sie es richtig findet, dass mir von ihr Rentenanwartschaften übertragen wurden. Es war übrigens eine glatte Scheidung, die schnellste, die jemals vor diesem Gericht gesprochen wurde.

Mein Leben ist nun sehr stressfrei geworden, ich kann anziehen, was ich will, auch unter dem Rock. Und ich kann meinen Garten gestalten, wie es mir gefällt, aber eigentlich mein ganzes Leben. Da wo ich früher kaum Spielraum hatte, ist jetzt sehr viel Platz.

Diese Zeilen von jemanden, der eigentlich keinen Grund hat, hier zu schreiben, es aber nur mal zeigen wollte, dass es auch anders geht. Doch dazu gehören ja bekantlicht immer zwei.

Liebe Grüße

Helmut
 
 
158.)       Stephan Leifeld        04.05.2007

E-Mail: harakijudo@freenet.de
Hallo,

ich habe hier lange nicht gepostet. Zum Einen weil der sogenannte Verfahrenspfleger im Umgangs- und Sorgerechtsverfahren jede Nachricht hier, beim Familiengericht gegen mich benutzen wollte. Zum Anderen weil mein Anwalt es mir geraten hatte, hier eben deshalb erst einmal "Ruhe zu bewahren".

Heute aber habe ich Post vom Familiengericht bekommen. Ich bekomme das Sorgerecht für meine Kinder nicht, steht da schwarz auf weiß. Es wird mit dem Kontinuitätsprinzip begründet. Das Umfeld meiner Kinder sei bei der Kindesmutter in Straelen. Und das sei gut so. Davon, dass ich einen Ort weiter gezogen bin, aufgrund der Straftaten der Kindesmutter gegen mich mit Hilfe ihrer Geschwister will das Gericht nichts wissen - keine Ahnung haben. Davon, dass die Kindesmutter nunmehr zu ihrem derzeitigen Freund nach Arnsberg zieht - 2 Stunden von dem bisherigen Umfeld meiner Kinder entfernt - hat das Gericht offensichtlich auch keine Ahnung.

Solange meine Ex in den gegen mich begangenen Straftaten nicht verurteilt ist - und die Mühlen der Justiz mahlen langsam - gilt die Unschuldsvermutung. Solange stehe ich im Sorgerechtsstreit als Lügner da. Daher geht das Familiengericht davon aus, dass es dem Kindeswohl am ehesten entspricht, wenn die Kinder nur an Wochenenden Kontakt zu mir - ihrem leiblichen Vater - haben dürfen. Ferien- also Urlaubskontakte hat man den Kindern und mir nicht gegönnt, weil ich ja meinerseits die Kinder manipulieren würde/könnte, dass sie immer noch bei mir wohnen wollten...

Manchmal wünschte ich aus diesem Albtraum aufzuwachen, wie blind die deutschen Familiengerichte zum Teil mit Kindeswohl und uns ERZEUGERN umgehen. Immer mehr aber fürchte ich, dass das kein schlechter Traum ist, sondern meine Kinder und ich um unsere Liebe und Zeit betrogen werden.

Corinna will inzwischen nicht mehr bei mir wohnen - nach 2 1/2 Jahre systematischer Entfremdung durch ihre Mutter mit dem AufenthaltsbestimmungsRECHT. Aber letzte Woche noch sagte meine Tochter, wie gerne sie mit mir in den Urlaub fahren wollte. Meine Tochter hat keine Ahnung, dass ihre Mutter unter dem DECKMANTEL Kindeswohl am 24.04.2007 wieder den Ausschluss von Umgangskontakten der Kinder zu mir beantragt hat. Bis alles bei Gericht landet und erkannt würde, ist die sogenannte Mutter mit meinen Kindern in einem anderen Zuständigkeitsbereich.

Thorben hat noch letzte Woche betont, seiner Mutter sogar gesagt, dass er bei seinem VATER - also mir - leben wolle. In einigen Jahren wird er das nicht mehr wissen, dann wird er denken, ICH hätte ihn verlassen und verraten - obwohl es die VATERLOSE Gesellschaft von Beamten und Juristen ist, die seiner Mutter Beihilfe leisten, dass er mich irgendwann verliert. Was kann ich tun, meine Kinder nicht zu verlieren? Schweigen hier und überall???

Dann ersticke ich...
 
 
157.)       Stefn        26.04.2007
diese seite hat etwas positives und etwas negatives.

schlecht finde ich, dass dem leser der eindruck vermittelt wird, als ob gewalt oder ungerechtigkeit gegen frauen gebilligt wird.

gut finde ich, dass auch einmal auf die potentielle opfergruppe "mann" hingewiesen wird. es gibt nun wirklich millionen von medienberichten und internetseiten, die die frauen als opfer von gewalt oder benachteiligungen behandeln und die gesellschaft sucht auch lösungen dafür. ich finds nur gut, dass auch einmal auf andere situationen hingewiesen werden darf. auch männer können opfer von gewalt (von anderen männern oder auch frauen) sein. auch opfer der gesellschaft können männer sein. genauso wie im familienrecht auch je länder je mehr die väter zweitrangig sind. so darf man schon einmal provozieren.

man sollte es einfach nicht zu wörtlich nehmen. aber probleme dieser art dürfen ohne weiteres auch von der gesellschaft eingesehen werden.
 
 
156.)       Kirsten        19.04.2007

Homepage: http://www.modehaus-reinbothe.de
Sehr schön gestaltete Seite !
Auch die Rockmode für Männer gefällt mir sehr gut.
Leider sieht man viel zu wenig Männer in Röcken auf der Strasse.
Zum Schluus möchte ich noch erwähnen:
Mein Mann ist auch gleich berechtigt - aber nicht sofort !
 
 
155.)       Horst Schneider        07.04.2007

E-Mail: info@juristenzentrale.de Homepage: http://www.juristenzentrale.de
Liebes Team:

ich bin selber ein Trennungsvater und kämpfe um meinen Sohn: der Kampf befindet sich mittlerweile schon vor dem europäischen Gerichtshof.
Aus diesem Anlass habe ich mich entschlossen selbst eine Internetseite zu gründen.
http://www.juristenverein.de : dort werde ich meinen Fall ausführlich schildern und meine Akten veröffentlichen.

Viele Grüsse aus Sandhausen: 07.04.`07
H.Schneider
 
 
154.)       Carl Thomas        02.04.2007

E-Mail: carlthomascom@msn.com
Hei ! Endlich tut sich mal was!Man sieht ja wie die Mädels sich aufregen.Überall beginnen die Männer sich zu wehren.Allein in meinem Bekanntenkreis sind wir schon 8 Männer.Wir geben den Mädels das, was sie nicht erwarten .Dann könnt Ihr mal sehen wie einfach die gestrickt sind.Seht Euch am besten auch keine Filme und kein Fernsehn mehr an ,denn dort wird falsches Verhalten in Euer Gehirn eingetrichtert.Du wirst über die Medien gelebt ,und das mußt Du ändern.Übrigens ist es in Amerika und England seit langer Zeit üblich Karierefrauen vor allen Dingen Politikerinnen mit männlichen Hormonen zu behandeln.(Tatcher Affenkinn).Warum könnt Ihr Euch selbst beantworten.Wenn wir Männer uns bei den Medien beschweren ,oder sie komplett verweigern wird sich etwas ändern.Versucht mal Euer Fernsehn und Radio bei der GEZ abzumelden,is garnicht so einfach.Schon daran könnt Ihr sehen das Radio und Fernsehn nur dazu dienen damit Ihr alle die gleiche Meinung habt.Dort werden wir sowiso nur beschimpft,und als Trottel dargestellt.Wie gesagt verhaltet Euch einfach ganz anders als man es Euch eintrichtert.Beste Grüße Carl
 
 
153.)       Ilka Klingspohn        04.03.2007

E-Mail: ilka_klingspohn@web.de Homepage: http://www.ilka-klingspohn.de
Mein Name ist Ilka Klingspohn. Ich bin 28 Jahre alt und ich bin auf Grund einer körperlichen Einschränkung (tetra Spastik) auf einen Rollstuhl angewiesen, doch das ist kein Problem eher eine Herausforderung.
Ich lebe in Berlin, habe dort meine eigenen vier Wände und bei alltäglichen Dingen, steht mir assistierend ein Pflegdienst zur Seite.
Ich lebe ein ganz normales Leben und tue alles was mir Spaß macht - mein Rollstuhl stört dabei nicht, denn er übernimmt ja nur die Funktion meiner Beine und nicht die meines Kopfes.

Ich wandelde gerade so im Netz rum, und dann landete ich hier. Da ich mich au immer sehr freue wenn die Leute im men Gästebuch reinschreiben (www.ilka-klingspohn.de dachte ich sag mal Hallo. Liebe Grüße von Ilka
 
 
152.)       Silberfuchs57        28.02.2007
Sehr gute Seite. Das Ganze ist nur zu wahr.
Wahr ist aber auch, dass die Männer sich sehr wohl wehren könnten und zum Teil eben auch wehren.
Die Waffe Nr. 1 heißt Beziehungsverweigerung. Mann muß und sollte sich eben nicht auf Beziehungen mit emanzipierten oder/und die Freiheit und Unabhängigkeit des Mannes bedrohende Frauen einlassen.
Mann rechne sich mal aus, was man so an Puffbesuchen, Sexurlaub und Pornographie für den Unterhalt eines einzigen Kindes, oder für die Kosten eines durchschnittlichen Scheidungskrieges kaufen kann, und dann betrachte man sich mal den voraussichtlich bei den verschiedenen Optionen für den Euro erzielbaren Lustgewinn.
Was den intellektuellen Lustgewinn angeht, so vergleiche man mal das Kosten-/Nutzenverhältnis einer Beziehung mit eine Frau mit dem Nutzen eines Notebooks. Der Notebook hat da wohl ganz klar die Nase vorn - und er ist wesentlich flexibler und leichter gegen ein neues Modell zu tauschen als eine Frau.
Sex mit realen Frauen ist übrigens am besten wenn die schon über 40 sind. Das Risiko möglicher Folgekosten in Form von Alimenten ist dann aber zugleich auch besonders niedrig.
 
 
151.)       Laura        28.02.2007
Na ja.
Mal ganz ehrlich. Ich weiß echt nicht was ich von euch allen halten soll.
Ich bin grade auf der Suche nach Informationen von Gleichberechtigung Männer und Frauen für die Schule als ich auf diese Hp stoß.
Natürlich ist es nicht gut wenn eine Frau einfach das Kind abtreibt gegen den Willen des Vaters und dies noch vor dem Gericht recht ist.
Klar sollen auch Väter in die Familien eingebunden werden und natürlich sollen sie auch keine Gewalt von Frauen erfahren.
Doch genauso ist es bei Frauen. Haben sie Gewalt von Männern verdient? Haben sie es verdient im Job benachteiligt zu werden weil sie vielleicht später Kinder bekommen möchten? NEIN.
Beide Geschlechter haben ihre Probleme. Doch was sollen Sprüche wie " Mutter ist nur ein Wort. Mehr nicht basta. Aus!"
Alles hat doch einen andere Seite, wie Ying und Yang, Gut und Böse, Mutter und Vater.
Was ist dann das Wort Vater?
Soll Vater heißen die wenig kleinen Spermien die Frau braucht um komplett neues Leben zu schaffen,welche wahrscheinlich in ein paar Jahren schon gar nicht mehr nötig ist?
Ist Vater oder Mann das Wort was beschreibt das ein wild gewordener durch die Welt rennt und die Macht an sich reißt nur weil die Muskeln stärker sind?
Wie wäre es wohl geworden wenn die ersten Frauen stärker gewesen wären?
Und was mich auch noch beschäftigt, ein ganz anderes Thema, aber es passt zu allem worübe ich geschrieben habe und damit werde ich auch zum Schluss kommen, was war mit der Rippe Adams?
Ihr müsst wissen, ich glaube nicht wirklich an Gott, geschweige denn glaube ich an die Bibel, doch das wichtige ist, das sie uns klar machen will. Alle Geschichten der Bibel sind Bilder die uns eine versteckte Botschaft zeigen wollen.
Wie halt die Rippe Adams. Gott nahm eine Rippe Adams und formte daraus die erste Frau. Fazit? Männer und Frauen sind aus dem gleichen Blut. Sie sind eins, wenn sie sich zusammen tuen sind sie eins, eins das niemand besiegen kann. Doch wer Frauen verachtet oder auch anderes rum, wenn Frauen Männer verachten schneidet man sich nur selber ins Fleisch.
Es nützt nichts wenn Frauen mehr Gleichberechtigung wollen und dabei versuchen die Männer an Macht zu übertrumpfen. Nein, man (frau) muss einsehen, dass alle gleich sind und alle auf einer gleichen Stufe stehen sollte. Erst dann kann man einander respektieren und achten und sich gleichberechtigt fühlen.
 
 
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