Constantin Conrad

Gästebuch
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124.)       Don Giovanni        23.08.2006

E-Mail: don_giovanni@freakmail.de
In dem Gästebucheintrag Nr. 115 wies ich auf dem Kampfbegriff "Remanzipation" hin.
Nun ist im Deutschen Kolleg (www.deutsches-kolleg.org) eine weitere wichtige Erklärung unter der Überschrift "Hermannschlacht um die Eva-Frage" erschienen.
Nachlesen lohnt sich!
)
) Gruß
)
) D.
 
 
123.)       Sandra Raphaella        19.08.2006

E-Mail: raphaella1967@yahoo.de Homepage: http://www.kuenstler-luder.de.vu
Wenn das stimmt, was du schreibst: Also dass eine Frau mit so einer linken Tour einem Mann ein Kind unterjubelt, finde ich ungerecht und unfair, dem Mann und noch mehr dem Kind gegenüber. Die am meisten leidtragenden sind immer noch die Kinder. Wirklich glücklich werden kann ein Sprößling nur, wenn er von beiden Elternteilen von ganzen Herzen gewollt ist. Deshalb sollte man die Kinderfrage vor der Heirat ehrlich miteinander klären. Vergesse aber nie, dass dein Kind völlig unschuldig an dieser Situation ist und lasse es deswegen nie spüren, wie es entstanden ist. Alles kann für das spätere Leben mit entscheidend sein.
 
 
122.)       Stephan Leifeld        13.08.2006

E-Mail: harakijudo@freenet.de Homepage: http://www.vhv.wes-1.de
Hallo Mithrandir,

leider hast Du nicht Deinen richtigen Namen hier angegeben. Das ist sowieso hier so eine Unsitte mit Fake- oder Anderleutsnamen zu schreiben... Dennoch will ich Deine Trauer "am Rande des Wannsinns" aufgreifen, um Dir vielleicht etwas Mut machen zu können.

Auch ich bin einmal auf die alte Geschichte hereingefallen, dass meine damalige Freundin unfruchtbar wäre. Monatelang hatten wir ungeschützten Verkehr, sie nahm wegen ihrer Schilddrüsefehlfunktion angeblich irgendwelche Medikamente, hätte aber keinen ausreichenden Zyklus. Während ich dann die spätere Schwangerschaft für ein Wunder hielt, hatte sie längst vorher in ihr Tagebuch notiert (wie ich erst später erfuhr), dass sie ein Kind von mir haben wollte. Erst dann sollte ich ihr wahres Gesicht erkennen, schrieb sie weiter. Nun, ich freute mich über das Wunder - ich hatte ja keine Ahnung, wie durchtrieben diese Frau sein könnte ... und immer noch liebe ich meine Tochter (7) trotz aller Widrigkeiten, die mir nach der Trennung von meiner Ex mit gesellschaftlicher Duldung aufgebürdet werden. Meine Tochter liebt mich auch ... und wenn ich sie und ihren Bruder (4)sehe, wir einige Stunden miteinander verbringen, dann sehe ich zwar ihre Mutter in ihr - aber auch ganz viel von mir. Und das ist vielleicht auch bei Deiner Tochter Jolina irgendwann so ... dass Du Dich in ihr widerspiegelst - irgendwie.

Ich habe wirklich auch große Probleme, am Leben meiner Kinder teilzunehmen, da solche Mütter in Deutschland anscheinend "heilige Kühe" sind. Dennoch: ich weigere mich zu glauben, dass deren miese Tour gewinnt. Und wenn ich der letzte Romantiker unter uns Männern wäre, die Liebe siegt sicher - daran glaube ich. Deshalb, lieber Mithrandir, Geduld und Deine Liebe wird Dir eine Chance geben, für Jolina der Vater zu sein, der Du offensichtlich auch sein willst. Gib nicht einen Tag auf ...

Herzliche Grüße,

Stephan
 
 
121.)       Möglichervater(versuchderklärung)        08.08.2006

E-Mail: mithrandir-gandalf@gmx.de
Hallo Constantin Conrad,
auf der Suche nach Informationen, die mir bei der Klärung meiner möglichen Vaterschaft helfen können habe ich auch Deine Page gefunden und möchte Dir erstmal ein großes Kompliment für den informativen Inhalt aussprechen. Sicherlich muß man bei der Betrachtung stark differenzieren, da alles von Deinem subjektiven Bild geprägt ist, wobei ich jedoch sagen muß, dass das Bild, welches Du zeichnest so ziemlich meinem aktuellen Gefühlszustand entspricht.
Seit dem 03.08.06 bin ich ein möglicher Vater einer süßen, kleinen Maus mit Namen Jolina. Mir geht es auch nicht darum, ob das Mädchen total süß oder nett anzuschauen ist, sondern darum, festzustellen, ob es tatsächlich von mir stammt. Bei der Recherche über die mir zur Verfügung stehenden Möglichkeiten merke ich jedoch zunehmend, dass meine Rechte mit Füßen getreten werden und die der Mutter und meiner potenziellen Tochter in den Himmel erhoben werden.
Als Techniker bei einem großen, deutschen herstellenden Unternehmen in der Möbelbranche bin ich es gewohnt, Probleme rational anzugehen und zu lösen. Versuche ich jetzt jedoch, im privaten Bereich, in Bezug auf oben erwähnte Unklarheit, ebenso eine Lösung des bestehenden Problemes abzustreben, werden mir permanent Steine in den Weg gelegt, sei es durch den Gesetzgeber oder die Mutter.
Deine erwähnte Trauer über den Zustand des Zahlvaters habe ich noch nicht erreicht. Bis jetzt ist bei mir noch ein Gefühl von Wut und Verzweiflung gegen die mir gestellten Hürden dominant.
Es tut jedoch gut zu wissen, dass ich mit meinem Problem nicht allein bin. Das spendet Trost und Hoffnung.
Vielleicht ist es mir ja doch noch vergönnt, die Rechte durchzusetzen, die mir nach meinem Verständnis zustehen.
Was mich jedoch am meisten ärgert ist die Tatsache, dass Männern, die unter Vorspiegelung falscher Tatsachen zum ungeschützten Verkehr gebracht wurden so gut wie keine Handhabe gegen mögliche Unterhaltsverpflichtungen haben. Bei mir war das alles eine sehr komplex eingefädelte Lüge (Vorspiegelung der Unfruchtbarkeit) mit der eigentlich der Ex-Freund meiner Ex-Freundin zu einem Fortbestehen der Beziehung animiert werden sollte. Das Problem war nur, dass die angebliche Fehlgeburt (sie hat nachweislich nie stattgefunden) mit der angeblichen Folge der Unfruchtbarkeit (auch diese war nie gegeben) seitens meiner Ex komplett publik gemacht wurde. Da ich sie schon seit über 3 Jahre kenne und an dieser Story nie von irgendeiner Seite gegenteilige Fakten gestreut wurden, habe ich ihr das auch leider bereits am Beginn unserer Beziehung abgekauft (ich verdammter Idiot, wie konnte ich nur so bescheuert sein?).
Mein einziger Hoffnungsschimmer ist die Möglichkeit, dass der Ex-Freund meiner Ex als möglicher Vater genauso in Betracht kommt. Meine Ex hat unter Zeugen zugegeben, dass sie in ein und derselben Woche zuerst mit ihm und dann mit mir Verkehr hatte. (Ich bin mit ihr unmittelbar nach dem Ende ihrer vorhergehenden Beziehung zusammengekommen, auch etwas, was ich niemals vorher getan habe und auch niemals wieder tun werde!) Nur bis dato hatte sie immer behauptet, seit Monaten keinen Verkehr mehr mit Ihrem Ex gehabt zu haben. Sie rückte erst circa einen Monat vor der Geburt mit dieser Möglichkeit raus, als sich eine Verschiebung des Geburtstermines und des möglichen Zeugungstermines ergab (zu meinen Gunsten). Bis zu diesem Zeitpunkt mußte ich davon ausgehen, der einzig in Betrachtkommende zu sein.
Mittlerweile bin ich nun seit April nicht mehr mit meiner Ex zusammen (nicht wegen des Kindes, es gab andere Differenzen=) scheiß Intrigantin, typisch Frau) und lebe seitdem durch diese doch extreme Erfahrung in Abstinenz, also in dem Zustand, den Du als einzig mögliche Konsequenz aus der gesammten in Deutschland vorherrschenden Situation ziehst.
Alles in allem muß ich sagen: Weiter so! Wir Männer dürfen uns nicht unterbuttern lassen! Gleichberechtigung? =) Gerne und auf jeden Fall, aber keine Abstuffungen, bei denen die Frauen gleicher sind als wir! Gleich meint für mich immer noch: Wirkliche Gleichheit für alle, in allen Bereichen, egal welchem Geschlecht, welcher Herkunft, welcher Altersgruppe oder welcher sonstiger Gruppen man zugehörig ist!
Gruß
ein möglicher Vater, am Rande des Wahnsinns!
 
 
120.)       Daniel Weckerle        08.07.2006

E-Mail: daniel.weckerle@web.de
Die Gleichberechtigung ist etwas Schweres z.B. Frauen können nicht autofahren und Männer können nicht telefonieren und noch gleichzeitig bügeln .Also was lernen wir dabei?
Antwort: NICHTS!!!!!!!!!
 
 
119.)       Chatty        30.06.2006
Hm, also ich finde es schade, dass hier die Frauen verallgemeinert werden. Es gibt ja auch, Gott sei Dank, unterschiedliche Männer. Bei meiner Schwester ist er Zuhause bei den Kindern, während sie den ganzen Tag arbeitet. Ich bin lesbisch, obwohl ich nicht in einer einzigen femministischen Gruppierung bin und auch nicht viel davon halte. Schade eigentlich, dass das schrecklich, traurige Thema Kindesmisshandlung durch die gesellschaftliche Stellung von Mann und Frau auf der Strecke bleibt. Auch durch dieses Thema kommen die Kinder wieder mal zu kurz.
 
 
118.)       Angelface        22.06.2006

E-Mail: angelfacepet@web.de Homepage: http://www.angelface.at
Lieber Constantin Conrad.." ein wenig sprachlos steh ich still" das habe ich selbst mal in einem Gedicht geschrieben...lang, lang ist`s her..und diesen Satz möchte ich auch auf diese Homepage anwenden. Noch habe ich längst nicht alles durchgeforstet was Sie/Du ??.. anbieten, doch das, was ich las - ist hervorragend!!! -
Kaum kann ich es erwarten - weiter zu lesen - Kompliment für diese informative Homepage, die sicherlich nicht Wenigen neue Einblicke und Eindrücke beschert.
Und nun..? weiter mit lesen..natürlich..lächle..nicht ein Wort möchte ich mir entgehen lassen..und ich komme wieder...das ist gewiß...herzliche Grüße Angelface
 
 
117.)       Klaus Müller        18.06.2006

E-Mail: muekla@freenet.de
Über die Langzeitwirkungen von Elektrosmog lägen noch keine gesicherten Erkenntnisse vor, heisst es von Seiten unserer Regierung, welche gleichzeitig Mehrheitsaktionär des grössten Netzbetreibers ist. Anderes Beispiel: Sind sie einmal in eine Metzgerei gegangen, und haben dort gefragt, ob Fleischkonsum schädlich ist?

Oder haben Sie schon mal mit Jugendamt und ASD zu tun gehabt? Dann wissen Sie es schon: Jugendamt und ASD wird immer (bis zum Tod) "feststellen", Kinder müssen weiterhin im Kinderheim bleiben. Käufliche Gutachter gibt es genug, die dem Jugendamt und ASD alles bestätigen. So sichern sich die käuflichen Gutachter Folgeaufträge von Behörden! Noch deutlicher: Die käuflichen Gutachter fälschen dreist Gutachten und entscheiden so immer zu Gunsten der Behörden, des Jugendamtes und ASD. Die käuflichen Gutachter verdienen damit Geld! Viel Geld! Auch die im Behördenauftrag eingeschaltete Anwälte haben dasselbe Motiv: Geld verdienen! Es geht immer nur ums Geld, viel Geld. Bei käuflichen Gutachtern und Anwälten ist das Wohl der Kinder nicht vorgesehen.

Im Behördenauftrag eingeschaltete Gutachter und Anwälte die gegen die Behörden, gegen das Jugendamt und gegen ASD, damit zum Wohle der Kinder entscheiden, werden künftig von Behörden bei Auftragsvergabe nicht berücksichtigt. Solche "Geschäftsbeziehungen" sind leider üblich, dennoch illegal. Beweisen kann man so was nur schwer, so wie es für einen Furz auch keinen Beweis geben kann, obwohl alle anwesenden den Furz riechen!
 
 
116.)       Ritter Aus Leidenschaft        02.06.2006
Ich denke Männer werden schon entrechet allerdings ist der feminismus mittlerweile zu einem sanften kratzen an der männlichkeit geworden! außerdem ist gegenfeuer auch nicht immer die richitge lösung. allerdings ist schon was an dem dran was hier steht! was mir mal auffällt: Macho ist ein begriff den nur frauen benutzen und auch nur um männer schlecht zu machen die das sind was man als die "neuen ideale" der frauen bezeichnen könnte nämlich herablassend und durchsetzungsstark, um jeden preis! deshalb werden statussymbole bei männern, wie z.b. teure autos auch sofort als potenzersatz geschmäht, aber wenn eine frau am steuer sitzt hat sie sich das natürlich redlich verdient weil sie sich das geld dafür ja hart erarbeitet hat...
nunja dennoch bin ich der meinung das feministische bewegungen in den letzten jahren überflüssig geworden sind und aufgrund richtiger probleme in den politischen hintergrund getreten sind. (damit meine ich nicht das der feminismus nicht notwendig war, aber mal im ernst heutzutage kann niemand mehr von unterdrückung der frauen durch männer sprechen)

ich wollte eigentlich so langsam zum ende kommen aber ich denke trotzdem es ist nicht richtig sich ebenso skrupellos wie einige frauen (oder auch männer) zu verhalten denn zwar sind helden nicht mehr helden wie früher aber für ideale wie ehrlichkeit und gerechtigkeit einzustehen kann nicht verkehrt sein. das macht einige auserwählte von uns noch heute zum ritter. denn wenn wir uns über die gefühlslose kapitalistische weltordnung beschweren sollten wir nicht kniend leben sondern für unsere o.g. ideale einstehen und uns nicht für geld verraten!

also versucht nicht unzufriedenheit auf übervorteilung von anderen zu begründen, sondern bewegt euren arsch und tut mal was gutes. auch wenn es schwierig ist in seinen eigenen augen "perfekt" zu sein sollte man dennoch keinen augenblick verstreichen lassen ohne es zu versuchen. und wenn ihr mich fragt ist jemand der trotz strikter undankbarkeit immer bereit ist zu helfen (egal wem) viel stärker als jemand der durch totale skrupellosigkeit irgendwo irgend etwas erreicht!!! und mal im ernst ist es nicht ein tzeichen von stärke den (am stammtisch) anvisierten feind, der frau, noch im selben moment freundlich und hilfsbereit entgegen zu treten???

kämpft gegen eure schwächen und nicht gegen eure stärken!
 
 
115.)       Colquitt        18.05.2006

E-Mail: vmariecurie@aol.com
ich, weiblich (!) sage DANKE, denn was meine Geschlechtsgenossinnen im Namen der Emanzipation (von was wollten die sich emanzipieren??) alles so durchsetzen ist schrecklich. Meine persönliche Meinung: Männer und Frauen sind unterschiedlich gestrickt und die Evolution hat beiden ihre Plätze zugewiesen. und genau da sollten die Geschlechter auch bleiben........................

Hauptgrund dieses Posts: Ich arbeite grade meine Kindheit mit einer Übermutter auf, die es geschafft hat, mich psychisch derartig zu ruinieren, dass ich meine künsterische Begabung verlor und mein halbes Leben in indoktrinierten Schuldgefühlen erstickt bin. Derzeit leide ich unter Angstzuständen (klar ich muß mir die ganze S******** erstmal vergegenwärtigen und das tut weh). Leider hat sich meine Mutter einer gemeinsamen Aufarbeitung der Problematik mittels Tod durch Apoplex entzogen.
Über mails zum Austausch freue ich mich
LG
colquitt
 
 
114.)       Don        08.05.2006

E-Mail: don_giovanni@freakmail.de
Hi C.C.,
wie am 6.5.06 im Künstlerhaus versprochen, nachstehend ein Eintrag ins Gästebuch:
Der neue Kampfbegriff heißt "Remanzipation"! ...
Hierzu ein Verweis auf die Erklärung des Deutschen Kollegs vom 27.4.2006 unter www.deutsches-kolleg.org.
Grüße
D.
 
 
113.)       Bettina        14.04.2006

E-Mail: bettinapeters@t-online.de Homepage: http://www.bettinapeters.info/
zunächst danke für die Zusendung der Bücher.
Ich hab sie mittlerweile beide durch und bin beeindruckt.
Bei manchen Sätzen mußte ich zwar etwas schlucken
Da ich aber auch eine deutliche Sprache bevorzuge, haben Deine Bücher als
Gesamtbild" äußerst positiv auf mich gewirkt.
Ich denke, Du hast mit Deinen Büchern das geschafft, das sicherlich nicht
viele Autoren schaffen - Du weckst Emotionen beim Lesen.
Und das wiederum ist bei diesem Thema meines Erachtens zunächst das Wichtigste überhaupt. Emotionen bewegen zum Umdenken - und zum Handeln.
 
 
112.)       Ein Black Eagle Aus Münster        14.04.2006

Homepage: http://www.blackeaglejochen.online.ms
Hallo, manno, beim Studium dieser Seite muß man erstmal tief durchatmen.
Aber sicher viel Wahrheit darin. Sage das als Junggeselle und Mitglied eines
Fanclubs und Junggesellenstammtisches. Also vom Kern her stimmen wir zu.
Uns nervt dieser Feminismus und Emanzenkram ungeheuer. Täglich bekommt
man ihn zu spüren im Betrieb, usw. Und tatsächlich wird man zum Verweigerer :-))
Das Leben ist ein Kampf ... siegt Männer !!! Grüße aus Münster
 
 
111.)       Stephan Leifeld        13.04.2006

E-Mail: harakijudo@freenet.de Homepage: http://www.hara-ki-judo.de
Hallo Constantin,

ich wollte mich hier mal wieder melden. Meine beiden kleineren Kinder (inzwischen 6 und 4) sehe ich seit dem Erfolg im letzten September regelmäßig. Bis dahin hatte mir die "Kindesmutter" sechs Monate lang die Kinder entzogen - ohne bis dato dafür einen Grund angeben zu müssen. Bis Weihnachten dann waren die Besuchskontakte beschränkt auf vierzehntägige Intervalle, jeweils zwei Stunden begleitet vom Kinderschutzbund (dem ich an dieser Stelle in Person der beiden Damen aus Kleve ein Riesenkompliment machen möchte). Am zweiten Weihnachtstag durften die Kinder erstmalig zu mir und meiner neuen Partnerin (und deren Kinder) nach Hause. Für meinen Sohn war gleich klar, dass das nun sein neues zu Hause wäre. Er wolle weder weiter von seiner Mutter gezwungen werden, den derzeitigen Freund Papa nennen zu sollen. Noch wolle er zu dieser Frau zurück, die ihn ohnehin jeden Tag nur hin- und herreichen lässt (Ganztagskindergarten usw.). Die "Kindesmutter" hatte im Vorfeld einigen Druck aufgebaut. Sie wisse nicht, ob ich die Kinder entführen würde, die Kinder zurückgeben würde, etcetera. Meine Kinder leiden heute noch unter dieser Traumatisierung der anderen Seite. Der gerichtlich bestellte Gutachter hingegen verschließt davor seine Augen - mit heißer Nadel hat er ein Pamphlet beim Gericht vorgelegt, dass beiden Eltern die Erziehungsfähigkeit bescheinigt. Die Prozessbetrügereien und Lügen der Kindesmutter hat er weder bemerkt noch hinterfragt. Meine Tochter wird indes immer schüchterner und in sich gekehrter. Sie ist zwar älter als mein Sohn aber sie wünscht sich eine Welt, die es nicht mehr geben kann. Ich soll zurückkehren zur Mama. Der Ingo würde dann nicht mehr kommen, ich würde doch dann alles wiederbekommen, was Mama gestohlen hat - meinte meine Tochter. Sie kann als Kind die komplizierte Welt der "Großen" nicht verstehen. Aber sie entwickelt sich prima in der Schule - darauf bin ich sehr stolz. Momentan haben wir gerichtlich eine Regelung erstritten, jedes zweite Wochenende mit begleiteter Übergabe. Derzeit sind es nur Sonntage, die Samstage sollen in Kürze dazu kommen (dagegen sträubt sich nur die penetrante Mutter) ... dann noch die Freitagsabende. Darauf freue ich mich.

Meinen großen Sohn (bald 11) aus meiner ersten Ehe (den ich seit fünf Jahren durch die Mutter vorenthalten bekomme) habe ich kürzlich eine Stunde gesehen. Es sind begleitete Besuchskontakte vom Familiengericht angeordnet worden, die zur Wiederanbahnung normaler Umgangskontakte dienen sollen. Parallel läuft auch in dieser Sache ein familienpsychologisches Gutachten. Das Gutachten wird in den nächsten Tagen sicher abgeschlossen sein. Man signalisierte mir, dass darin die PAS-Methoden meiner Exfrau deutlich aufgezeigt würden. Mein Sohn würde des weiteren eine Therapie benötigen, da er fünf Jahre gehirnwäschenähnlich derart von seiner Mutter belastet wurde, mit ihrer verdrehten Sicht der Dinge, dass alles andere für G* nicht vertretbar wäre. Diese sogenannte "Kindesmutter" hat im übrigen bis heute nichts dafür getan, dass es dem Jungen leichter gewesen wäre, einen Besuchskontakt mit mir geniessen zu können.
Ich werde die Hoffnung aber auch im Kampf um dieses Kind nicht aufgeben, wie ich auch anderen Vätern nur Mut machen kann, niemals aufzugeben... die Kinder sind es immer wert!

Herzliche Grüße,

Stephan
 
 
110.)       Markus Gruber        13.04.2006

E-Mail: info@gentest.ch Homepage: http://www.gentest.ch
Es wird nicht alles so heiss gegessen, wie es gekocht wird. Das wird auch bei der Gesetzgebung über genetische Untersuchungen beime Menschen so sein...

Gruss
Markus Gruber
 
 
109.)       Markus        06.04.2006

E-Mail: webmaster@emanzipation.de Homepage: http://www.emanzipation.de
Hallo Constantin ,

interessante Seite. Finde es wird Zeit, dass MANN auch von und über sich unter emanzipation.de etwas finden sollte.
Falls Sie interessiert sind, genügt eine kurze Nachricht.

Gruß

Markus
 
 
108.)       Beatrice        30.03.2006
Hallo Constantin,
bin durch Zufall auf Deine Seite gekommen. Finde es ganz schön dumm, ein Unrecht mit einem anderen Unrecht zu rechtfertigen.Diskriminerung ist immer schlecht egal ob es um Mann- Frau oder auch um Fölker geht. Es gibt in beiden Geschlechtern gute wie schlechte Menschen!
Übrigens man erntet immer das was man säht, vieleicht würde ein bisschen mehr miteinander und weniger gegeneinader eine bessere Ernte einbringen.
 
 
107.)       Ferdi        16.03.2006

E-Mail: scorpion144@maennerrock.de
Hallo Constantin!

Wir kennen uns ja, leider nicht persönlich, jedoch übers Netz schon länger. Du warst ja auch schon mal in unserem Forum, hast dort unter "coco" geschrieben und viel Zustimmung bekommen. Ich habe heute mal wieder ausführlich auf Deiner Seite gelesen, die ich nach wie vor für eine der besten zum Thema halte. Ein wirklich gutes Gegengewicht zu der Seite einer Frau, die sich den Nicknamen des "schwarzen Mondes" zugelegt hat und im hohen Norden lebt und die Du sicher auch kennst.

Deine Passagen über den weiblichen Exhibitionismus und Erotik-Fetischismus finde ich als rocktragender Mann besonders interessant. Es dürfte wohl kaum bekannt sein und auch für unmöglich gehalten werden, wie Frauen sich Männern gegenüber verhalten. Da wird Kollegen ungeniert während der Arbeit von hinten in den Schritt gegriffen. Leider ist nicht überliefert, wie der betreffende Mann sich daraufhin verhalten hat. Mir selbst haben Frauen in der Öffentlichkeit zweimal ungeniert unter den Rock gegriffen, ich habe angemessen reagiert und hatte das gesamte Publikum auf meiner Seite. Gerade auch Frauen gaben ihrer Empörung über dieses Verhalten Ausdruck und das hat mich doch wieder mit ihnen versöhnt. Von der ständigen Fragerei danach, ob ich unter meinem Rock was anhabe (besonders wenn ich einen meiner Kilts trage) möchte ich garnicht erst reden. Du kannst Dir sicher vorstellen, was los wäre, wenn sowas umgekehrt passiert. Die Exhi-Fetischistinnen schreien ja schon "sexuelle Beläääääästigung" wenn ein Mann ihnen aus 20 m Entfernung auf die Beine schaut.

Wenn man in Australien oder Kalifornien Flächenwaldbrände bekämpft, dann bedient man sich der sehr effektiven Methode des Gegenfeuers, so dass sich der Brand nicht mehr auf das dahinterliegende Gelände ausdehnen kann. Durch mein ständiges Rocktragen bin ich in ähnlicher Weise gegen die von Dir so treffend beschriebenen Minirock-Attacken immun geworden. Ich trage sie ja selbst. Somit muss eine Frau, die ich respektieren soll, schon was mehr aufweisen als einen etwas breiteren Gürtel um den Achtersteven.

Übrigens bin ich schon mal als frauenfeindlich beschimpft worden, weil ich mir verbeten hatte, dass eine Frau mit ihren Schminkspiegel unter meinen Rock linsen wollte.

Ich muss aber jetzt auch ehrlicherweise darauf hinweisen, dass die überwiegende Mehrzahl der Frauen, die mir so über den Weg laufen, sich korrekt, respektvoll und höflich verhalten. Viele von ihnen bewundern mich sogar, weil ich mit einer angeboren scheinenden Selbstverständlichkeit und Souveränität Röcke trage und auch richtig fest dazu stehe.

Liebe Grüsse,
Ferdi
 
 
106.)       Inga        15.03.2006
Hey,
bin auch durch Zufall auf deine Page gestoßen. Muss eingestehen, dass du schon einige Wahrheiten in deinen Schriften verbreitest, aber ich halte die Art, wie du über Frauen redest für sehr diskreminierend. Es kann gut sein, dass du diese Erfahrungen mit Frauen gemacht hast und dass es wahrhaftig Frauen gibt, die so drauf sind. Aber ist es nicht zu krass, deine persönlichen Erfahrungen gleich zu pauschalisieren? Nicht alle Frauen sind so und ich, als Frau, empfinde es als ungerecht, so etwas über mein Geschlecht lesen zu müssen!
Mit freundlichen Grüßen, inga


Hallo Inga,

ich danke Dir für genau diese Worte...
Du empfindest es also als ungerecht so etwas über Dein Geschlecht lesen zu müssen...!

Stell Dir mal vor, seit nunmehr 40 Jahren werden wir Männer pauschal von Feministinnen und von militanten Femi-Lesben in übelster Weise diskriminiert.
Du solltest Dir mal die Veröffentlichungen anschauen, die von Frauenverbänden publiziert werden.
Da stellen sich jedem vernünftig denkenden Menschen die Nackenhaare auf.

Diese "Frauen- Feministinnen- und Lesbenverbände",
die sich sehr häufig als
"Frauen- Mütter- und Familienberatungseinrichtungen" tarnen,
werden auch noch mit öffentlichen Geldern aus dem Sozialhaushalt subventioniert.

Ich verwende lediglich die selbe Sprache der Feministinnen und der Femi-Lesben,
um auf die täglich stattfindende Frauen- und Mütter-Gewalt hinzuweisen,
die sich gegen Männer, gegen Väter/Trennungsväter und gegen Kinder richtet.
Es ist mir auch ein besonderes Anliegen, angesichts einer zunehmenden männer- und väterfeindlichen Familienpolitik, auf die vielfältigen und teilweise
unerträglichen Charakterschwächen mancher Frauen aufmerksam zu machen.

Ich finde es ebenfalls ungerecht und als eine Diskriminierung, wenn alle Männer pauschal zu Tätern verurteilt werden.
Frauen sind im gleichen Maße Täterinnen wie Männer.

Manchmal ist die Wahrheit eben bitter, ganz besonders dann,
wenn die Wahrheit aus feministisch-ideologischen Gründen verdrängt wird.

Liebe Grüße
Constantin Conrad
 
 
105.)       Christian        11.03.2006
Eine gute Seite, die Hoffnung macht !
 
 
104.)       Bettina        08.03.2006

E-Mail: bettinapeters@t-online.de Homepage: http://www.bettinapeters.info
Hallo Conrad,
über einige Umwege bin ich auf Deine Seite gelangt. Ich habe im letzten Jahr auch ein Buch zum Thema geschrieben, Titel: "Männer, wehrt Euch!". Nun habe ich Deinen sehr ausführlichen Text gelesen und bin erschüttert (begeistert wäre wohl das falsche Wort). Der Auslöser für mein Buch war mein Mann, dessen Leid ich seit nunmehr 4 Jahren begleite und mit-erleide. Geschiedener Vater mit Kindesentfremdung und dadurch auch Kindesentzug, seelisch in brutaler Weise mißhandeltes Kind von seiner Mutter. Man (frau auch) steht machtlos daneben und bekommt einen Mords-Haß auf diese WEIBER! Mein zweites BUch zum Thema Scheidungskinder ist in Arbeit. Nun hatte ich diese Woche beim Autofahren so den Gedanken ein Buch zum Thema "Die heilige Mutter-Kuh" zu schreiben - was sich hiermit erledigt hat.
Ich beglückwünsche Dich zu Deinem Buch und wünsche Dir viel viel Erfolg, viel öffentliche Aufmerksamkeit, viel Unterstützung - und viel Mut und Kraft diesen Weg weiterhin zu gehen.
Über einen Austausch würde ich mich freuen - vielleicht kann man sich auch gegenseitig helfen.

Viele liebe Grüße
Bettina
 
 
103.)       Kofra Hebestreit        06.03.2006

E-Mail: kofra-hebestreit@hotmail.de Homepage: http://www.allgemeine-zeitung.de/region/objekt.php3?artikel_id=2292639
Ich empfehle genannten Link zur freundlichen Beachtung

mit freundlichen grüßen

.........................
Typisch für die Deutsche Berichterstattung...
Es werden ausschließlich Männer, Väter, Onkels etc... als Täter dargestellt...

Es macht sich niemand die Mühe über Väter zu sprechen, die in tiefer Trauer sind,
weil Mütter ihre Kinder grausam misshandelt und ermordet haben.
Jeden Monat gibt es neue Fälle, in denen Mütter ihre Kinder "entsorgen"...

Diese Darstellung paßt aber nicht in unsere feministisch verseuchte Politik und Medienlandschft...

 
 
102.)       Susanne        02.03.2006
wer kann mir sagen wann und in welchem verlag und so weiter
das buch "mutter warum hast du mir das angetan" erschienen ist


Hallo Susanne,

Das Buch "Mutter, warum hast Du mir das angetan..."
ist im Eigenverlag erschienen
Constantin Conrad
ISBN 3-00-009109
erhältlich in allen Buchhandlungen
und über die Webseite - www.constantin-conrad.de

Die Änderungswünsche des Verlages waren mir zu umfangreich... und nicht akzeptierbar.
Schließlich will man als Autor seine persönlichen Standpunkte vermitteln und nicht
die Auffassungen von feministisch orientierten Lektorinnen und frauenhörigen Lektoren.
Frauenkritische Texte sind bei Verlagen (nach meinen Erfahrungen in der Vergangenheit) nicht erwünscht.
Daher habe ich mich entschlossen mein Buch im Eigenverlag zu produzieren.

Liebe Grüße

Constantin Conrad

 
 
101.)       Fckw        26.02.2006

E-Mail: christine.krug68@yahoo.de
wie weise ich als außenstehende denn münchhausen-stellvertreter nach.


Red.
Das ist ja das Problem, der Nachweis...
Mütter wollen angeblich immer nur das Beste bei ihren Kindern.
Mütter sind angeblich fürsorglich, liebevoll, selbstlos, verantwortungsbewußt... usw.,
und der ganz besondere Wunsch der Mütter ist angeblich, daß es ihren Kindern gut geht.
Das ist das Klischee des klassischen Mutterbildes.

Viele Mütter sind alles andere als liebevoll, selbstlos, verantwortungsbewußt ...etc.
Viele Mütter sind mit ihren eigenen Problemen belastet und interessieren sich einen
Dreck um das Wohl ihrer Kinder.

Im Gegenteil, Kinder stehen nicht selten der eigenen Lebensbewältigung der Mutter im Wege...
Aggressivität, ausgeprägtes Gewaltpotential, asoziale charakterliche Eigenschaften, alles in allem, psycho-soziale Defizite und Persönlichkeitsstörungen können dazu führen, daß die Mutter ein gestörtes Verhältnis zu ihrem eigenen Kindern entwickelt...,
bis hin, daß die Mutter das eigene Kind ablehnt.

Nach außen hin spielt sie aber erfolgreich die fürsorgliche, liebevolle, selbstlose und verantwortungsbewußt Mutter...

Kindesmisshandlungen durch die eigene Mutter bleiben meistens unentdeckt.

Unter folgendem Link findest Du eine ganze Menge Informationen zum Thema:
"Münchhausen Stellvertreter Syndrom"

http://www.constantin-conrad.de/coco/inhalt/muenchhausen-links.html

Liebe Grüße

Die Redaktion

 
 
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